Eine Rechnung, eine UID-Nummer, ein Firmenbucheintrag. Auf den ersten Blick seriös, bei näherer Betrachtung substanzlos. Sogenannte Scheinunternehmen werden regelmäßig zur Verschleierung von Schwarzgeldzahlungen genutzt. 2025 wurden österreichweit 411 solcher Betriebe rechtskräftig festgestellt, mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr.