Drei Wochen dauerte die Montage, dann stand sie: eine 43 Meter hohe, 160 Tonnen schwere Stahlkonstruktion unterhalb des Säntisgipfels. Sie wird künftig ganz allein leisten, wofür die bisherige Schwebebahn zwei Stützen brauchte. Realisiert wird die neue Pendelbahn von Garaventa, dem Schweizer Spezialbahnunternehmen der österreichischen Doppelmayr Gruppe.