Achtzig Zentimeter Ziegel trennen die Büros in der Wiener Seestadt von der Sommerhitze. Eine klassische Heizung gibt es nicht, eine mechanische Komfortlüftung ebenfalls nicht. Stattdessen messen Sensoren Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO2-Konzentration, kleine Fensterflügel öffnen und schließen sich automatisch. Drei Gebäude sollen so über weite Teile des Jahres zwischen 22 und 26 Grad Celsius bleiben. Ganz ohne aktive Technik geht es allerdings nicht: Für extreme Hitzetage steht eine Bauteilkühlung bereit.