Baukongress als Treffpunkt der Baubranche : Zukunfttrends in der Infrastruktur

Judith Engel

Judith Engel Vorständin der ÖBB-Infrastruktur AG und Chairwoman der Session am Baukongress.

- © Thomas Topf

Es werden Strategien aufgezeigt, wie innovative Bauansätze, ausgeklügelte Bauablaufpläne, alternative Vertragsmodelle bzw. partnerschaftliche Zusammenarbeit mehr Kapazität schaffen, ohne die Stabilität des heimischen Bahnsystems zu gefährden. 

Auch werden unter dem Motto „Baustellen vergehen, Fortschritt bleibt“, wird bewiesen wie wachsendes Projektvolumen effizient umgesetzt und gleichzeitig Sicherheit, Komfort und Nachhaltigkeit im Straßennetz gewährleistet wird.

Der Infrastrukturbausektor benötigt standardisierte und praxistaugliche Methoden zur ganzheitlichen Nachhaltigkeitsbewertung. 

Das ÖBV-FFG-Forschungsprojekt „LZinfra“ entwickelt dafür ein auf EN 17472 basierendes Lebenszyklustool, das ökologische und ökonomische Auswirkungen von Straßen- und Schieneninfrastrukturen transparent, vergleichbar und österreich-spezifisch bewertet.

Infos zum Baukongress

Auf der ÖBV-Plattform BAUKONGRESS 2026 (23.–24. April 2026, Wien) trifft sich die gesamte Bauwelt: Über 2.000 Entscheidungsträger:innen – von Bauherren und Betreiberunternehmen über Bau- und Baustoffindustrie bis hin zu Ingenieurbüros und Wissenschaft – nutzen die neutrale Plattform der ÖBV zum fachlichen Austausch, zur Vernetzung und für zukunftsweisende Impulse.

https://solidbau.at/thema/baukongress/
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