Die Südbrücke des Berliner Bundeskanzleramts ist rund 180 Meter lang und hat einen Z-förmigen Querschnitt. Im März 2026 schob die Felbermayr-Gruppe aus Wels den Stahlüberbau mit Verschubbahnen und einem Ponton über die Spree. Die Gesamtverantwortung für das Projekt trägt Implenia, den Stahlbau übernahm DSD Brückenbau, die Montageplanung stammt vom Berliner Ingenieurbüro Klähne Bung. Im Oktober erhielt Felbermayr für den Verschub den ersten Platz in der Kategorie „Montage des Jahres“ des Bundesverbands Schwertransporte und Kranarbeiten.