Mobilität | Infrastruktur : Nachwuchs im Verkehrsbereich ausgezeichnet

FSV Preis 2023 v.L.n.R: Martin Car/FSV, Jan Christopher Schatzl, Nathalie Sagasser, Martin Smoliner, Sophie Astner, Rodrigo Díaz Flores, Olja Barbir, Vera Hofbauer/BMK

V.L.n.R: Martin Car/FSV, Jan Christopher Schatzl, Nathalie Sagasser, Martin Smoliner, Sophie Astner, Rodrigo Díaz Flores, Olja Barbir, Vera Hofbauer/BMK

- © FSV

Hohe Qualität führte zu mehr Preisen

2023 gingen 28 Bewerbungen ein. Eine Fachjury, bestehend aus Universitätsprofessorinnen und -professoren sowie hochrangigen Verkehrsexpertinnen und -experten, entschied auf der Basis von Gutachten von rund 50 Expertinnen und Experten über die eingereichten Arbeiten. Insgesamt wurden zwei Dissertationen und eine Masterarbeit für den FSV-Preis 2023 vorgeschlagen. Aufgrund der hohen Qualität der Arbeiten wurden drei Anerkennungspreise vergeben, die ebenfalls mit Geldpreisen prämiert wurden.

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Martin Fellendorf, Vorsitzender der FSV,
hofft, dass die Preisträgerinnen und Preisträger animiert werden, sich einer der Arbeitsgruppen der FSV anzuschließen, ihr Wissen aktiv einzubringen und damit auch zu einer Verjüngung der FSV beizutragen.

Dipl.-Ing. Vera Hofbauer, Leiterin der Sektion IV - Verkehr in der BMK,
würdigte die hervorragende Qualität der Abschlussarbeiten, überreichte die Urkunden und wünschte allen Preisträgern viel Erfolg für die berufliche Zukunft.

Zusätzlicher Anreiz und Einstieg in die Praxis

Die Prämierung der Diplomarbeiten ist für die Absolventinnen und Absolventen der Fachhochschulen und Universitäten ein zusätzlicher Anreiz für die weitere Beschäftigung mit der Verkehrstechnik, für den Bau von Straßen und Eisenbahnen und für den Einstieg in ein bestehendes Netzwerk für die spätere berufliche Laufbahn.

Für die FSV als technische Richtlinienorganisation ist jede wissenschaftliche Erkenntnis von Bedeutung, insbesondere wenn sie mit guten Erfahrungen in der Praxis einhergeht.

Mann und Frau arbeiten online am Handy und am Laptop

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Die Preisträgerinnen und Preisträger 2023

Dipl.-Ing. Nathalie Sagasser, TU Wien
Geothermische Nutzung einer Bohrpfahlwand im Lainzer Tunnel – Numerische Modellierung im Vergleich mit Messdaten und grundlegende Einflüsse auf die statische Bemessung

Dipl.-Ing. Dr. Martin Smoliner, TU Graz
The integrated Timetable in Liberalised Railway Networks

Dipl.-Ing. Dr. Olja Barbir, TU Wien
Development of condition-based tamping process in railway engineering

Anerkennungspreise 2023 erhielten:

Dipl.-Ing. Sophia Astner, TU Wien
Ermittlungen des CO2-Fußabdrucks einer Betondecke im Straßenbau bei Verwendung von natürlichen und rezyklierten Gesteinskörnungen – ein Vergleich

Dipl.-Ing. Jan Christopher Schatzl, TU Graz
Innovative Zustandserfassung des erweiterten Fahrwegs mittels LiDAR-Scanner

Dipl.-Ing. Dr. Rodrigo Díaz Flores, TU Wien
Falling Weight Deflectometer tests on multi-layered pavement structures: Innovative experiments and multi-method structural simulations