Sobald eine Schalung in Doka 360 geplant wird, wird automatisch eine vollständige Materialliste erstellt und mit dem aktuellen Bestand abgeglichen. Die Bestellung kann unmittelbar angestoßen und auch der Status jederzeit verfolgt werden, inklusive der voraussichtlichen Ankunftszeit der Lieferung. Damit entfallen typische Rückfragen und Wartezeiten, etwa zur Materialverfügbarkeit oder zu Lieferterminen.
Was früher auf Zuruf oder über mehrere Schnittstellen lief, wird nun in einem zentralen Schritt abgebildet – vom Projektstart bis zur Auslieferung. Auch Rücklieferungen lassen sich nahtlos und unabhängig von Öffnungszeiten verwalten. Zudem liefern angebundene Sensoriklösungen wie DokaXact oder Concremote präzise Echtzeitdaten direkt ins Dashboard, etwa, wann der Beton ausgeschalt werden kann.
„Das Entscheidende ist, Doka 360 macht nicht nur Daten sichtbar, es macht sie nutzbar und legt damit die Grundlage für datenbasierte Entscheidungen auf der Baustelle. Genau daran sehen wir einen massiven Hebel zur Gesamtproduktivitätssteigerung für unsere Kunden, damit am Ende des Tages die Baustelle effizienter, sicherer und produktiver läuft“, ist Doka-CEO Robert Hauser überzeugt. Und Mikis Waschl ergänzt: „Wie in einem Cockpit kann ich jederzeit sehen, was auf welcher Baustelle passiert. Dadurch schaffe ich Transparenz und kann Handlungen anleiten.“