SOLID-200-Ranking : Fotostrecke: Die einflußreichsten Manager der Baubranche 2014
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Eine unabhängige Jury hat entschieden: Das sind Österreichs einflussreichste ManagerInnen der Bau- und Immobilienbranche. Erstmals standen mehr als 1000 mächtige Persönlichkeiten für dieses Ranking zur Wahl. Hier in einer Fotostrecke die ersten zehn Plätze plus die Rankings jedes Bundeslandes. Zuerst erschienen in: SOLID 02/2014, dort auch das vollständige Ranking. Das nächste Ranking der mächstigsten Manager am Bau erscheint in der Printausgabe und zusätzlich über SOLID PLUS auch online. Foto:
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Platz 10 Thomas Bodner (48), Ing. Hans Bodner Bau GmbH Wenn es den Urtypus eines familiengeführten Bauunternehmens nicht schon irgendwo geben sollte: Die Hans Bodner Bau GmbH kommt dem recht nahe. In der Geschäftsführung sitzen Namensgeber Hans (Jg. 38), Helmut (Jg. 41) und Thomas (Jg. 65) Bodner. Und die drei teilen sich die Geschäftsführung von einer Handvoll weiteren Unternehmen. Thomas, der mittlerweile als Sprecher des Unternehmens agiert, bringt es dabei auf immerhin 14. Bodner Bau hat von Alpine die Tiroler Aktivitäten und 300 Mitarbeiter übernommen. Von 60 Alpine-Baustellen in Tirol will Bodner 30 weiterführen. Die Gruppe expandiert derzeit stark in den Salzburger und süddeutschen Raum, da dort die Nachfrage stimmt. Der Tiroler Markt gilt derzeit als satt. Mit aktuell 2100 Beschäftigten zählen die Tiroler jetzt zu den ganz Großen in Österreich. Foto:
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Platz 9 Alois Fill (71), Fill Holding Wenn in Kalifornien Unternehmensgründer in Garagen gehen, dann tun sie dies im Innviertel im Kuhstall. Alois Fill legte 1968 die ersten Grundsteine für sein Metallbauunternehmen in einem früheren Bauernhof. Im Dezember übertrug er seinem Sohn Stefan 100 Prozent der Anteile eines Unternehmens, das mittlerweile 300 Mitarbeiter beschäftigt und mit der Spezialisierung auf Metallbauarbeiten an Fassaden 50 Mio. Euro umsetzt. Stefan Fill, Jahrgang 1965, ist seit 2006 in den diversen Gruppen-Unternehmen in der Geschäftsführung. Alois Fill mischte bis zu seinem 70er im Unternehmen kräftig mit. Sein Bruder Josef, Ex-Wirtschaftslandesrat und Gründer des in Gurten ansässigen Maschinenbauunternehmens Fill GesmbH, war hier mit dem Generationenwechsel konsequenter. Er übergab die Geschäftsführung im Jahr 2000 an Sohn Andreas. Aber auch nur, weil er in die Landesregierung rückte. Foto:
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Platz 8 Wolfgang Hesoun (54), Siemens Österreich AG Wer sich wundert, wie der Chef eines Elektronikkonzerns in ein Baumanager-Ranking gerät, sollte bei Google einmal unter „Smart Cities“ nachschlagen: Technologie und Bau sind eine Symbiose eingegangen, die immer enger wird. Und wenn ein Siemens-Chef über einen Karriereverlauf wie Wolfgang Hesoun verfügt, dann reiht er in den SOLID 200 schon einfach „honoris causa“. Die Juroren sehen dies ebenso: Ein Top-10-Platz scheint ihm jedes Jahr sicher. Heute sitzt Hesoun als Generaldirektor von Siemens in einem Gebäude, das er als Porr-Chef verantwortet hat. Er hatte seine Bauherren nicht enttäuscht. Siemens Österreich und Hesoun kämpfen derzeit um ihren Stellenwert im globalen Siemensgeflecht, wobei Hesoun die Klingen mit konzerninternen Rivalen aus billigeren Standorten kreuzen muss. Die langsam anziehende Konjunktur in CEE sollte hier Rückenwind bringen. Foto:
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Platz 7Karl Weidlinger (57), Swietelsky GmbH Karl Weidlinger und seine Vorstandskollegen bei Swietelsky haben ordentlich zugegriffen: Österreichs drittgrößter Baukonzern übernahm in Oberösterreich, Salzburg und Kärnten rund 1.000 Mitarbeiter aus der Alpine-Gruppe – inklusive den entsprechenden Projekten. Weidlinger kannte die eingekauften Alpine-Teile aus eigener Anschauung: Bis 2008 war er selbst Geschäftsführer der Alpine Bau GmbH. Weidlinger, im Übrigen auch Vorsitzender der Fachvertreter der oö. Bauindustrie, ist nach dem Ausstieg des langjährigen Vorstandssprechers und Miteigentümers Karl Kladensky zum Gesicht von Swietelsky geworden – wobei dies sehr relativ zu halten ist. Der Swietelsky-Vorstand legt eine mediale Zurückhaltung an den Tag, die selbst Marlene Dietrich in ihren letzten Lebensjahren als adäquat empfunden hätte. Auf der Homepage von Swietelsky finden sich nicht einmal die Namen der führenden Entscheidungsträger. Den Kollegen der "Oberösterreichischen Nachrichten" ist das Wissen zu verdanken, dass im April 2012 mit Andreas Brustmann ein jugendlicher Vertreter (33) der aus Wien stammenden Eigentümerfamilie Brustmann (51 %) in den Vorstand eingezogen ist. „Swietelsky bleibt ein familiengeführtes Unternehmen“, betonte dieser bei seinem Antritt. Karl Weidlinger wird es nicht stören. Er war bei Alpine und Swietelsky nichts anderes gewöhnt. Foto:
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Platz 6 Alois Schedl (61), Asfinag Die Schneesituation Anfang Februar brachte die Asfinag-Mitarbeiter wieder an ihre Leistungsgrenze. Die Schneeräum- und Streukommandos der früheren Straßenmeisterei kämpften an der Pack und im Grazer Becken Spitz auf Knopf gegen Glätte und Scheemassen. Mit Erfolg: Sperren waren im Autobahnbereich nicht nötig. Für Asfinag-Vorstand Alois Schedl sind Wintereinbrüche in Österreich immer Herausforderungen – ebenso wie Straßenplanungen und Netzoptimierungen. Schedl ist Stammgast unter den Top 10 des SOLID-Rankings. Dabei ist Straßenbau wohl jener Sektor der Baubranche, in dem Fachmeinungen am gnadenlosesten von Lobbys und Politikerbefindlichkeiten ausgebremst werden. Schedl kommt damit offensichtlich zurecht: Er steht seit Jahrzenten an der Spitze des öffentlichen Straßenbaus, erst bei der Wiener Bundesstraßen AG, dann in der Österreichischen Autobahnen- und Schnellstraßen AG und ab 2005 in der Asfinag, wo er 2007 in den Vorstand einzog. Das Problem der Budgetfinanzierung hat ihn dabei stets begleitet: Seit dem Jahr 2008 hat die Asfinag die jährlichen Investitionen in den Neubau um 30 Prozent reduziert, gleichzeitig wurde die Eigenkapitalquote auf über 20 Prozent verdoppelt. 2012 wurden die Schulden um 2,2 Prozent auf 11,5 Mrd. Euro zurückgefahren. Geplant wird trotz aller Nöte: Von 2013 bis 2018 sollen 6,9 Mrd. Euro eingesetzt werden, rund zwei Drittel davon gehen in den Neubau. Foto:
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Platz 5 René Benko (36), Signa Holding Es wird noch etwas dauern, bis ein Artikel über René Benko nicht mit seiner Jugend beginnt. Der 1977 geborene Innsbrucker hat vor allem eine Gabe: Erfahrene, mit allen Wassern gewaschene und durch hunderte Verhandlungen gehärtete reiche Männer mittleren bis gehobenen Alters um sich zu scharen – und sie dazu zu bringen, sich mit mehreren hundert Millionen Euro an seinen Immobiliendeals zu beteiligen. Wendelin Wiedeking, der ehemalige Porsche-Chef, der VW kaufen wollte und von Ferdinand Piëch ausgebremst wurde, zählt da ebenso dazu wie der griechische Reeder und Milliardär George Economou, der 2009 50 Prozent minus 12 Aktien (sagt Benko) der Signa übernahm. Ebenfalls im Beirat: Alfred Gusenbauer, der seinen Freund Haselsteiner zu einer 5-Prozent-Beteiligung an einer Signa-Tochter überreden konnte, und ein so soignierter Herr wie der Münchner Berater Roland Berger. Und dann tritt noch der israelisch-französische Diamantenmilliardär Beny Steinmetz in den Benko-Kreis, mit dem Benko im Herbst jeweils 75,1 Prozent an den drei Karstadt-Luxushäusern KaDeWe in Berlin, Alsterhaus in Hamburg sowie Oberpollinger in München übernommen hat. So viel Managementerfahrung darf nicht irren. René Benko zog sich im Sommer aus dem Signa-Vorstand zurück und agiert seither als Beiratsvorsitzender. Foto:
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Platz 4 Christian Kern (48), ÖBB Auf den ersten Blick mag es verwundern, Christian Kern unter den Topmanagern der Bau- und Immobranche zu finden. Aber wer managt den viergleisigen Ausbau der Westbahn, wer entwickelt ganze Stadtteile rund um den neuen Zentralbahnhof, wer verwaltet 26.000 Liegenschaften? Die ÖBB Holding durch eine ihrer Töchter-, Enkel- und Sonstwie-Beteiligungsgesellschaften. Christian Kern ist es gelungen, den äußeren politischen Druck auf das Unternehmen zu lindern. Zumindest sind die ÖBB-Inserate mit Politiker-Konterfei weniger geworden. Dafür wurde die Produktivität deutlich gesteigert. Seit Kern 2010 das Steuer der Österreichischen Bahnen übernahm, wurde die Zahl der Mitarbeiter von über 42.000 auf unter 40.000 reduziert, jene der Führungspositionen auf knapp 600 halbiert. Und es bilanzieren seit 2012 alle Konzernteile (Personenverkehr, Güterverkehr, Infrastruktur) positiv. Jetzt hat Kern seinen 2015 auslaufenden Vertrag vorzeitig verlängert. Wie bei einem Fußballprofi hatten AR-Chef Horst Pöchhacker und Ministerin Doris Bures Angst, dass er weggekauft wird. Foto:
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Platz 3Eduard Zehetner (62), Immofinanz AG Er ist einer der wenigen topgereihten Immobilienunternehmer in den SOLID 200: Eduard Zehetner hat die jüngste Vergangenheit der Immofinanz vergessen gemacht – na ja, zumindest fast. Insgesamt 2.300 Anlegerverfahren hatte und hat die Immofinanz zu bestreiten – rund 1.300 Schadenersatzverfahren sind noch offen. Für den Podestplatz im SOLID-200-Ranking – umringt von typischen Baulöwen – hilfreich war sicher auch die Auszeichnung „Mann des Jahres“ durch das Wirtschaftsmagazin trend. Seiner Managementleistung sei es zu verdanken, dass „ein kurz vor der Pleite stehendes Unternehmen saniert und zu einem erfolgreichen Immobilienkonzern aufgebaut wurde“. 2014 steht für Zehetner der Börsengang oder Spin-off der „Was-ist-mei’-Leistung“-Buwog an, wobei sich Anfang Februar die Waage eher zugunsten einer Abspaltung der Immobiliengruppe neigte. Das Börsenumfeld zeigte sich als zu eisig. Voraussetzung für die Verselbständigung der Buwog ist ein großer Wohnungszukauf in Deutschland von rund 18.000 Wohneinheiten in Berlin, Hannover und Madgeburg. Zehetner hofft, den Deal bis „spätestens im ersten Halbjahr“ unter Dach und Fach zu bringen. Bleibt noch, dem Fluch der Ehrung zu entgehen: Der trend-Titel „Mann des Jahres“ sorgt meist mehr für Nervosität als für Euphorie. Die Auszeichnung gilt nicht unbedingt als Glücksbringer. Zehetner begegnet dem Aberglauben mit Timing: Im November 2014 plant er die Immofinanz zu verlassen. Foto:
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Platz 2 Karl Heinz Strauss (53), Porr AG Das Modell des eigentümergeführten Baukonzerns hat sich bewährt: Seit Karl Heinz Strauss gemeinsam mit dem langjährigen Porr-Investor Klaus Ortner über einen Syndikatsvertrag 74,6 Prozent des Unternehmens kontrolliert, geht es mit dem Unternehmen bergauf. 2013 wird eine deutliche Ergebnisverbesserung aus dem Turnaround- Jahr 2012 erwartet. Porr hat sich in den letzten dreieinhalb Jahren unter seiner Führung stark verändert. Der Konzern konzentriert sich auf die bonitäts- und konjunkturmäßig respektablen Kernmärkte Österreich, Deutschland, Schweiz, Polen und Tschechien. Vereinzelte Ausflüge nach Katar und Dubai sind erlaubt, wenn sie lukrativ sind. Aktuell verfügt Porr über den höchsten Auftragsstand seiner Geschichte. Strauss hat durch die Eigentümerrolle und den gelungenen Turnaround deutlich an Profil gewonnen: Er ist nicht nur beim SOLID-Ranking Stammgast auf den Stockerlplätzen, sondern wird auch zur medialen Anlaufstation bei Schwierigkeiten in der Regierungsbildung und gibt Auskunft zu Wirkungsweisen von Konjunkturpaketen. Strauss' Meinung hat Gewicht bekommen. 2014 geht es bei Porr vorrangig um eine gelungene Kapitalerhöhung. Strauss hat versichert, dass er und sein Partner Ortner auch danach „zumindest 51 Prozent“ halten werden. Foto: Michael Hetzmannseder
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Platz 1 Sag zum Abschied leise: gewonnen? Pünktlich zu seinem operativen Ausscheiden hat Hans-Peter Haselsteiner noch einmal das Ranking der 300 mächtigsten Baumanager des Landes gewonnen. Hier ein Link zum SOLID-Artikel zur Person Hans Peter Haselsteiner, seinem 70er und der Übergabe der Strabag-Führung (aus: SOLID 02/2014) >> http://www.solidbau.at/home/artikel/SOLID_200_Ranking/Portrait_Hans_Peter_Haselsteiner_Abgang_eines_Widerspenstigen/aid/25631 Foto:
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Folgend die Rankings der wichtigsten Führungspersönlichkeiten in den Bundesländern. Die Bundesländer in alphabetischer Reihenfolge. Hier der Link zum Artikel über dieses Ranking und die Methoden (einfach auf den Link klicken): http://www.solidbau.at/home/artikel/aid/25630/p/1/SOLID-200-Ranking/Die_Branche_hat_gew%C3%A4hlt_Das_SOLID_200_Manager-Ranking_2014 Foto:
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BURGENLAND 1. Josef Unger 770,0 GF Unger Stahlbau GmbH Oberwart 2. Stephan Ottrubay 682,0 GF Esterhazy Betriebe GmbH Eisenstadt 3. Michaela Koch 495,0 GF Baustoffgroßhandel Michael Koch GmbH Mattersburg 4. Michael Leier 495,0 GF Leier Baustoffe-Holding GmbH Horitschon 5. Hans Peter Katzbeck 423,5 GF Katzbeck GmbH Rudersdorf 6. Werner Kribernegg 412,5 GF STRABAG BGLD/NÖ Markt St. Martin 7. Maria Epple 385,0 Ges. Big Epple GmbH Oberpullendorf 8. Johann Schöll 363,0 Ges. + GF Schöll-Bau GmbH Forchtenstein 9. Maria Koch 330,0 GF Baustoffgroßhandel Michael Koch GmbH, Mattersburg 10. Johann Godowitsch 291,5 LBD Burgenländische Landesregierung Eisenstadt Foto:
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NIEDERÖSTERREICH 1. Robert Schmid 947,8 GF Schmid Industrieholding GmbH Waldegg 2. Andreas Ludwig 913,8 Vorst.-Vor. Umdasch AG Amstetten 3. Burkhard Winterfeld 590,8 GF HKL Baumaschinen Austria Wr. Neudorf 4. Mathilde Umdasch 586,5 AV Umdasch AG Amstetten 5. Martin Essl 573,8 Vorst.-Vor. baumax AG Klosterneuburg 6. Erich Weichselbaum 467,5 Vorst. ELK Fertighaus AG Schrems 7. Peter Morwitzer 446,3 LBD Niederösterr. Landesregierung St. Pölten 8. Franz Graf 425,0 GF LEYRER + GRAF Bau GmbH Gmünd 9. Christian Weinhapl 412,3 GF Wienerberger Ziegelindustrie GmbH Hennersdorf 10. Richard Grün 361,3 GF REISSMÜLLER Bau GmbH Waidhofen/Thaya Foto:
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KÄRNTEN 1. Günther Kollitsch 825,0 GF Kollitsch-Bau GmbH Klagenfurt 2. Bernd Hans Wolschner 770,0 Vorst. SW Umwelttechnik AG Klagenfurt 3. Arno Sorger 680,4 GF Haslinger Stahlbau GmbH Feldkirchen 4. Kurt Hirsch 671,0 Vorst.-Vor. Hirsch Servo AG Glanegg 5. Hubert Mattersdorfer 596,4 GF w&p Baustoffe GmbH Klagenfurt 6. Josef Willroider 550,0 GF Josef Willroider GmbH Villach 7. Gernot Steiner 220,0 GF Steiner Bau GmbH St. Paul i. Lavanttal 8. Walter Wiedenbauer 220,0 GF Sto GmbH Villach 9. Ludwig Ferdinand Steinbauer 165,0 Vorst. Strabag AG Spittal 10. Erich Fercher 110,0 LBD Kärntner Landesregierung Klagenfurt Foto:
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OBERÖSTERREICH 1. Karl Weidlinger 1230,0 Vorst. Swietelsky Bau GmbH Linz 2. Alois Fill 1117,5 GF Fill Holding GmbH Hohenzell 3. Peter Halatschek 1020,0 GF Halatschek Holding GmbH Perg 4. Horst Felbermayr 952,5 GF Felbermayr GmbH Wels 5. Christa Wagner 712,5 GF Josko Holding GmbH Kopfing i. Innkreis 6. Bernhard Alpstäg 660,0 AV Eternit-Werke Ludwig Hatschek AG Vöcklabruck 7. Herbert Furch 630,0 Vorst. Alpine Energie Holding AG Linz 8. Wilhelm Sommer 562,5 GF Porr Oberösterreich Linz 9. Karl Weidlinger 555,0 GF Swietelsky Bau GmbH Linz 10. Norbert Hartl 532,5 GF Schmid Baugruppe Holding GmbH Frankenburg/Hausruck Foto:
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SALZBURG 1. Bernhard Kopf 606,7 GF Gemein. Salzburger Wohnbau GmbH Salzburg 2. Herbert Ortner 599,3 Vorst.-Vor. PALFINGER AG Bergheim 3. Gebhard Stefan Hinteregger 596,7 GF G. Hinteregger & Söhne Bau GmbH Salzburg 4. Christian Nagl 590,0 LBD Salzburger Landesregierung Salzburg 5. Roland Wernik 580,0 GF Salzburg Wohnbau GmbH Salzburg 6. Markus Sturm 510,0 Vorst. Die Salzburg reg. Gen.m.b.H. Salzburg 7. Bernd Hillebrand 500,0 GF Hillebrand Bau GmbH Wals bei Salzburg 8. Peter Scharler 430,0 GF Scharler Bau GmbH Bischofshofen 9. Christian Wintersteller 420,1 GF Gemein. Salzburger Wohnbau GmbH Salzburg 10. Harald Lüftner 393,3 GF Baurent Bau GmbH Salzburg Foto:
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STEIERMARK 1. Günther Lederhaas 924,0 GF Bauunternehmung Granit GmbH Graz 2. Maximilian Höller 700,0 GF ÖSTU-Stettin Hoch- und Tiefbau GmbH, Leoben 3. Alexander Pongratz 640,0 GF Pongratz Bau GmbH Graz 4. Karl Grabner 640,0 Vorst. Binder+Co AG Gleisdorf 5. Andreas Tropper 560,0 LBD Steiermärkische Landesregierung Graz 6. Doris Enzensberger-Gasser 512,0 GF Lieb Bau Weiz GmbH Weiz 7. Josef Pein 500,0 GF Porr Steiermark Unterpremstätten 8. Manfred Gaulhofer 460,0 GF Gaulhofer Industrie-Holding Übelbach 9. Peter Kothgasser 440,0 Vorst. Mandlbauer AG Bad Gleichenberg 10. Gottfried Spitzer 428,0 AV Gaulhofer Industrie-Holding Übelbach Foto:
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TIROL 1. Thomas Bodner 1089,0 GF Ing. Hans Bodner Bau GmbH Kufstein 2. Eduard Fröschl 846,0 GF Fröschl AG & CO KG Hall in Tirol 3. Robert Müller 769,5 LBD Tiroler Landesregierung Innsbruck 4. Alois Rieder 688,5 GF Richard Rieder GmbH Ried im Zillertal 5. Herbert Gigler 679,5 GF Porr Tirol Kematen 6. Konrad Bergmeister 666,0 Vorst. Brenner-Basistunnel BBT SE Innsbruck 7. Thomas Thurner 625,5 GF Ing. Franz Thurner Baumeister GmbH Imst 8. Hans Bodner 607,5 GF Ing. Hans Bodner Bau GmbH Kufstein 9. Richard Rieder 594,0 Ges. Richard Rieder GmbH Ried im Zillertal 10. Franz Fröschl 590,4 GF Fröschl AG & CO KG Hall in Tirol Foto:
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VORARLBERG 1. Hubert Rhomberg 860,0 GF Rhomberg Holding GmbH Bregenz 2. Guntram Jäger 533,3 GF Jäger Bau GmbH Schruns 3. Martin Summer 506,7 GF Rhomberg Bau GmbH Bregenz 4. Günter Schertler 496,0 GF Schertler-Alge GmbH Lauterach 5. Wilfried Hefel 466,7 GF Hefel Hoch- und Tiefbau GmbH Lauterach 6. Alexander Nußbaumer 458,7 Vorst. ZIMA Holding AG Dornbirn 7. Joachim Alge 448,0 GF Schertler-Alge GmbH Lauterach 8. Alexander Stroppa 445,3 GF Hilti & Jehle GmbH Feldkirch 9. Peter Greussing 426,7 GF CREE P1 GmbH Bregenz 10. Johannes Wilhelm 416,0 GF Wilhelm+Mayer Bau GmbH Götzis Foto:
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WIEN 1. Hans Peter Haselsteiner 1544,6 Gen.-Bev. Strabag SE Wien 2. Karl-Heinz Strauss 1360,0 Vorst.-Vor. Porr AG Wien 3. Eduard Zehetner 1309,0 Vorst.-Vor. Immofinanz AG Wien 4. Christian Kern 1303,3 Vorst.-Vor. ÖBB Holding AG Wien 5. René Benko 1271,2 GF Signa Holding Wien 6. Alois Schedl 1246,7 Vorst. Asfinag Wien 7. Wolfgang Hesoun 1180,6 Vorst.-Vor. Siemens AG Österreich Wien 8. Thomas Birtel 1083,1 Vorst.-Vor. Strabag SE Wien 9. Horst Pöchhacker 1061,6 AV ÖBB Holding AG, BIG, Asfinag, UBM Wien 10. Klaus Schierhackl 1006,8 Vorst. Asfinag Wien ____________________ Hier der Link zum Artikel über dieses Ranking und die Methoden (einfach auf den Link klicken): http://www.solidbau.at/home/artikel/aid/25630/p/1/SOLID-200-Ranking/Die_Branche_hat_gew%C3%A4hlt_Das_SOLID_200_Manager-Ranking_2014 Foto: