Abhilfe für siebschwierige Materialien

Die Warrior 2100 Spaleck ist eine außergewöhnliche Siebanlage

„Sie ist die einzige Maschine, welche die perfekte Absiebung unserer siebschwierigen Materialien leisten kann“, sagt Christian Ehrensberger jun. von der Firma Ehrensberger aus Tenneck bei Werfen im Pongau, die ein Schotterwerk, ein Recyclingwerk und ein Erdenwerk betreibt.

© Kuhn Gruppe

Christian Ehrensberger sen., Christian Ehrensberger jun. und Michael Rainer (v. li. na. re.) setzen auf die Vorteile der Powerscreen Warrior 2100, die durch den Einsatz eines Spaleck®-Spannwellensiebes im Unterdeck das Einsatzspektrum des Gerätes wesentlich erweitert.

 

Die Ehrensberger GmbH liefert Produkte, die als grundlegende Komponenten für die Bauindustrie dienen. Baustoffe wie Sand, Kies, Beton, Humus und Substratmischungen werden zum allergrößten Teil mit firmeneigenen LKW- und Spezialfahrzeugflotten geliefert. Ehrensberger, mit Hauptfirmenstandort in Tenneck im Salzburger Pongau, ist heute eines der leistungsfähigsten Unternehmen in seiner Sparte und beliefert seine Kunden seit fast 100 Jahren. Der nachhaltige und umweltbewusste Umgang mit den natürlichen Ressourcen und der schonende Abbau der Materialien spielt eine wichtige Rolle für das Unternehmen. Deshalb beschäftigt sich die Firma auch stark mit der Entsorgung und dem Recycling von Baumaterial. Was den Einsatz von Siebanlagen betrifft, pflegt das Pongauer Unternehmen eine lange Partnerschaft mit dem Baumaschinenhändler Kuhn. „Wir setzen seit vielen Jahren erfolgreich die Geräte der Powerscreen Warrior-Serie ein, die sich hinsichtlich Leistung und Lebensdauer durch hohe Zuverlässigkeit auszeichnen“, sagt Christian Ehrensberger jun., vom gleichnamigen Familienunternehmen.

Hohe Anforderungen an Siebanlagen

Weil das Unternehmen Ehrensberger neben einem Schotterwerk auch im Bereich Recycling, Erdenherstellung und Kompostierung in Salzburg tätig ist, stellt man ganz besondere Anforderungen an Siebanlagen. „Die Warrior 2100 gemeinsam mit der Siebtechnologie von Spaleck® ist die einzige Maschine, welche die perfekte Absiebung unserer siebschwierigen Materialien leisten kann“, erläutert Christian Ehrensberger jun. Aktuell wird das Gerät im Recyclingwerk in St. Johann im Pongau eingesetzt, später sollten Einsätze am Standort Sulzau in Tenneck folgen. „Mit den Siebmaschinen, die wir bei Kuhn erworben haben, gab es bisher durchwegs positive Erfahrungen. Auch die Kundenbetreuung durch Herrn Gerhard Kronlachner wissen wir sehr zu schätzen. Die Produkte die wir bisher eingesetzt haben, stehen für Top-Qualität und eine sehr hohe Leistungsstärke“, so Ehrensberger jun.

© Kuhn Gruppe

Um siebschwieriges Material – also klebriges Material, das einen feinen Trennschnitt verlangt – gut sieben zu können, setzt man die Powerscreen Warrior 2100 ein, die durch ein Spaleck®-Siebdeck perfekt ergänzt wird.

Ein Vielfaches an Energie

Die Warrior 2100 Spaleck ist keine gewöhnliche Grobstücksiebanlage – durch den Einsatz eines Spaleck®-Spannwellensiebes im Unterdeck wird das Einsatzspektrum des Gerätes wesentlich erweitert. Gerhard Kronlachner, Experte für Siebanlagen bei der Firma Kuhn, führt aus: „Die Spannwellensiebtechnik basiert auf dem Einsatz elastischer Kunststoffsiebbeläge, die nicht nur – wie bei normalen Geräten – mittels der exzentrischen Siebkastenwelle in eine kreisförmige Schwingung versetzt werden, sondern zusätzlich auch quer zum Siebkasten ge- und entspannt werden.“ Diese zwei Siebschwingungen also überlagern sich und schaukeln sich gegenseitig auf, wodurch nicht nur das doppelte, sondern aufgrund des Interferenz- bzw. Resonanzverhaltens ein Vielfaches der Energie in das Siebgut übertragen werden kann.

„Tatsächlich erreicht die Maschine Beschleunigungen von bis zu 50 g – klassenüblich bei herkömmlichen Maschinen sind mit fünf g etwa ein Zehntel davon“, sagt Kronlachner. Um siebschwieriges Material – also klebriges Material, das einen feinen Trennschnitt verlangt – gut sieben zu können, hängt also davon ab, wie viel Energie ins Material übertragen wird. „Mit der etwa zehnfachen Siebenergie unserer neuen Anlage, verglichen mit üblichen Standardmaschinen, schaffen wir Trennschnitte bei unseren Materialien, die mit anderen Geräten nicht zu erreichen wären“, so Christian Ehrensberger jun.    

„Unsere Kunden können auf diese Weise wertvolle Produkte aus Materialien produzieren, die mit üblichen Geräten anstatt verkauft zu werden, kostenintensiv entsorgt werden müssten“, erklärt Kronlachner. Für die Firma Ehrensberger in diesem Fall eine Win-Win-Situation. Einerseits nützen diese Vorteile dem Unternehmen in ökonomischer Hinsicht und zum zweiten agiert die Firma dadurch äußerst umweltbewusst.

(Entgeltliche Einschaltung)