Bautechnik : Erster Schritt in die Vollversion von bim-t
Rene Holzer zeigte bei der SOLID-Konferenz erstmals die Funktionen der 4 Module.
- © Matthias HeschlAuf der SOLID Konferenz führte der Product Owner von bim-t, René Holzer, durch die Funktionen und zeigte, wie bim-t hilft, BIM-Standards nahtlos miteinander zu verbinden. Dabei ging es nicht nur um Technologie, sondern um ein Versprechen: „Wir wollen die Kommunikation zwischen Planung, Ausführung und Betrieb vereinfachen und sicherstellen, dass Daten endlich das tun, wofür sie gedacht sind – verbinden statt trennen.“
Standardhosting
Veröffentlichte Standards, wie jener der ÖBB, können direkt auf der Plattform eingesehen und verifiziert werden.
IFC-Validierung
Eine IFC-Datei wird anhand des ÖBB-Standards geprüft. Elemente erscheinen farblich je nach Konformität, Probleme lassen sich isolieren und im Detail analysieren.
Automatische Reparatur hilft
Übersetzung
Fehlerhafte Exporte lassen sich automatisch reparieren. Das System erkennt Probleme wie falsche Einheiten selbstständig und schlägt passende Regeln vor.
Intelligente Reparatur
Wird ein Modell fehlerhaft exportiert, hilft die automatische Reparatur. Das System erkennt Probleme wie falsche Einheiten selbst und behebt sie regelbasiert – ganz ohne Nutzerinput.
Kostenloses Testmodell
Laden Sie das Testmodell herunter und probieren Sie bim-t direkt aus. Erkunden Sie die IFC-Daten selbst, testen Sie die Funktionen und erleben Sie, wie bim-t Modelle prüft, übersetzt und optimiert.
Testmodell herunterladen und kostenlos ausprobieren: https://www.bim-t.com/
Die auf dem Modell vorhandenen Informationen sind frei erfunden und jeder Bezug zu einem existierenden Bauwerk sind rein zufällig.