Es ist ein heißes Thema - so heiß, dass sich nur wenige drüber trauen. Vor allem Baufirmen zeigten sich nach unserem Aufruf, uns Beispiele für als absurd empfundene Bestrafungen zu nennen, sehr zurückhaltend. In die Öffentlichkeit geht man da nicht so gerne, das mussten sogar von uns kontaktierte politische Interessenvertreter einsehen. Und auch die Behörden zeigten sich sehr - nun, sagen wir: unkooperativ.
Dabei gibt es genug zu besprechen und zu tun und - und das ist die gute Nachricht: Man kann mehr tun, als man glaubt! Denn sowohl die WKO (bei unserer Expertenrunde durch Vizepräsidentin, Bauunternehmerin und Vorsitzende im Hauptverband der SV-Träger Ulrike Rabmer-Koller) als auch große Anwaltskanzleien (in unserem Fall Wolf Theiss, vertreten durch den Spezialisten für Öffentliches Recht, Wolfram Schachinger) bieten Betroffenen viele Möglichkeiten.