Österreich

„Digital findet Stadt“ mit 1,5 Millionen Euro gefördert

Das Innovationslabor wurde von der IG Lebenszyklus Bau in Kooperation mit dem AIT Austrian Institute of Technology federführend eingereicht. Dabei wird die Wettbewerbsfähigkeit heimischer Bau- und Planungsunternehmen bei gleichzeitiger Erhöhung der Nachhaltigkeit verbessert.

IG Lebenszyklus Bau Digitalisierung

Das Bundesministerium für Klimaschutz fördert im Rahmen des Programms „Stadt der Zukunft“ das Innovationslabor „Digital findet Stadt“ mit 1,5 Millionen Euro. Das Innovationslabor "Digital findet Stadt wurde von der IG Lebenszyklus Bau in Kooperation mit dem AIT Austrian Institute of Technology federführend eingereicht. Dabei wird die Wettbewerbsfähigkeit heimischer Bau- und Planungsunternehmen bei gleichzeitiger Erhöhung der Nachhaltigkeit verbessert.

„Digitale Technologien und Anwendungen schaffen die einzigartige Möglichkeit ressourcenschonender und energieeffizienter bei Neubauten und Gebäuden zu sein. Wir steigern damit die Langlebigkeit von Bauten und unterstützen heimische Unternehmen zusätzlich wettbewerbsfähig und innovativ zu bleiben“, sagt Klimaschutzministern Leonore Gewessler.

Mit „Digital findet Stadt“ werden österreichweit die relevantesten Branchenvertretungen und Initiativen aus den Bereichen Planen, Bauen und Betreiben zusammengebracht und miteinander vernetzt. Alle Innovationsaktivitäten im Bereich Digitalisierung der Bau- und Immobilienbranche sollen gebündelt und Synergieeffekte geschaffen werden. Über maßgeschneiderte Leistungsportfolios sollen Innovationen in den zwei zentralen Innovationsfeldern – Open BIM (Building Information Modeling) und Smart Buildings unterstützt werden. Erste Projekte sind bereits am Start. Mit 109 Interessenskundgebungen kann auf ein breites Netzwerk aufgebaut und bestmöglich branchenübergreifend repräsentiert werden.

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