Mittwoch, 20. März 2019 – Morning Briefing

Wird Familypark St. Margarethen verkauft? – Neues höchstes Holzgebäude – Lohnerhöhungen für Holz- und Sägeindustrie

Das Wichtigste des Tages in Kürze. Österreich: Franzosen interessieren sich für Familypark – Norwegen: Vancouver wird in Holzbau-Rekord abgelöst – Österreich: Mehrere Erhöhungen für Holz- und Sägeindustrie

Von
morning briefing Wohnbau Holz Bauindustrie

Zitat des Tages:

„320 000 Wohnungen halten wir für realistisch“ – aber nicht 400.000 neue Wohnungen im Jahr. Das ist zumindest die Meinung von Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer der deutschen Bundesvereinigung Bauwirtschaft, auf der Münchner Handwerksmesse. 400.000 ist das Ziel der deutschen Bundesregierung.

Familienpark auf Französisch?

Eine französische Investorengruppe will mutmaßlich den Familypark St. Margarethen übernehmen, der mit 145.000 Quadratmetern einer der größten Freizeitparks Österreichs ist. Das momentan betreibende Unternehmen will sich bis Donnerstag dazu nicht äußern. Letztes Jahr wurde in dem Park sogar ein Besucherrekord erzielt.

Hölzener Rekord

Es gibt ein neues höchstes Holzgebäude der Welt – Mjøstårnet von Voll Arkitekter in Brumunddal, Norwegen. Der 85,4 Meter hohe Turm aus Brettsperrholz löst damit das 53 Meter hohe Brock Commons Tallwood House in Vancouver ab. Mjøstårnet ist nun auch das dritthöchste Gebäude Norwegens. Es vereint Wohnungen, Büros, ein Hotel, ein Restaurant und eine Schwimmhalle.

Holz ist Geld

Auch für die Holz- und Sägeindustrie erlangt die Gewerkschaft Bau-Holz eine Einigung in der ersten Lohnverhandlungsrunde. Für die 20.000 Arbeiter steigen die KV-Löhne um 3,45 Prozent, die Ist-Löhne um 3,25 Prozent ab Mai. Auch die Überstundenzuschläge wurden erhöht. Lehrlingsgehälter werden ebenfalls erhöht.

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