Freitag, 04. Januar 2019 – Morning Briefing

Subventionen für Gebäudesanierung für Klimaziel – Neuer Wolkenkratzer für chinesische Bank – Baugrund in Österreich deutlich teurer

Das Wichtigste des Tages in Kürze. Deutschland: Immobilien sollen durch Subventionen klimaneutral werden – China/UK: Pläne für Wolkenkratzer in Shenzhen – Österreich: Steigende Nachfrage, Angebote und Preise prognostiziert

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Zitat des Tages:

„Ein großer Stau-Hotspot.“

Das wird Wien 2019 laut Asfinag-Vorstand Klaus Schierhackl. Was in erster Linie negativ klingt, wird das Resultat mehrere Infrastrukturinvestitionen durch die Autobahngesellschaft sein. Im Juni soll die Generalerneuerung der A23 Südosttangente fortgesetzt werden. Hinzu kommen Sanierungen der Hochstraße St. Marx und beim Knoten Kaisermühlen.

Sauberes Haus

Die deutsche Bundesregierung will jährlich zwei Milliarden Euro zur Verfügung stellen, damit Immobilien weniger CO2 ausstoßen – konkret in der Form von Subventionen für die energetische Gebäudesanierung. Das ist Teil des Haushaltsplan 2019. Ziel ist ein klimaneutraler Gebäudebestand bis 2050. 

Bank in den Wolken

Das britische Architekturbüro Foster and Partners präsentierte erstmals seine Pläne für das neue Hauptquartier der China Merchants Bank in Shenzhen. Der 350 Meter hohe Wolkenkratzer soll Platz für 13.000 Mitarbeiter auf 310.000 Quadratmeternbieten. Geplant ist ein Bau ohne sichtbare Stützen in den Innenräumen. Er wird das erste Gebäude im neuen Super Headquarters District der Stadt sein.

Ungebrochen 

Der Immobilienmakler Remax prognostiziert ein Plus von drei Prozent in der österreichischen Nachfrage nach Immobilien für 2019. Zuletzt betrug das Wachstum 3,9 Prozent. Das Angebot würde ebenso ein Plus verzeichnen – ein Prozent, während es 2018 gegenüber dem Vorjahr 1,3 Prozent waren. Besonders für Baugrund wird eine hohe Nachfrage vorhergesagt, diese würden auch um 5,5 Prozent teurer. 

Unser Lesetipp des Tages: Diese herausragenden Bauprojekte erwarten uns 2019

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