SOLID Voting

So haben SIE abgestimmt!

Parallel zur Expertenjury haben wir unseren Leserinnen und Lesern eine Liste von 20 der zur Auswahl stehenden 500 Top-Baupersönlichkeiten vorgelegt. Hier die Top Ten aus IHREM Voting!

Manager-Ranking

Die Resultate des gesamten Votings der Expertenjury finden Sie in wenigen Tagen in SOLID 02/2020 und in Auszügen hier auf dieser Website!

Hier als Vorgeschmack die Top Ten des Publikumsvotings aus 20 vorselektierten Namen, das wir direkt öffentlich zugänglich gemacht haben.

Bild 9 von 10
© Leyrer-Graf

PLATZ 2 und die große Überraschung im Publikumsranking: 50 % mehr Mitarbeiter und 80 % mehr Umsatz binnen fünf Jahren - man kann wahrlich nicht sagen, dass Leyrer + Graf, die größte niederösterreichische Baufirma, in letzter Zeit kleine Brötchen gebacken hat.

Der Bäckermeister dahinter ist der CEO der Firma Stefan Graf, der die Waldviertler zu einem der renommiertesten und gefragtesten österreichischen Bauunternehmen getrimmt hat - und das mit einem menschenzentrierten Ansatz bei Mitarbeitern, der nicht selbstverständlich ist. Graf ist auch in der WKÖ aktiv.

Tipp: Benutzen Sie die linke bzw. rechte Pfeil-Taste Ihrer Tastatur um durch die Fotostrecke zu navigieren.
© WKO

PLATZ 10: Bundesinnungsmeister Hans-Werner Frömmel ist 2019 mit seinem Team ein ganz großer Wurf gelungen: die Bauinnung hat die Baulehre auf völlig neue Beine gestellt (siehe dazu auch unsere große Titelgeschichte in SOLID 12/2019) und damit für eine Vorreiterrolle Österreichs in Europa gesorgt.

© Andreas Hafenscher

PLATZ 9: Wienerberger Österreich-Geschäftsführer Mike Bucher war im Vorjahr Neueinsteiger in unserem Ranking und schaffte es da auf Platz 22.

Unter Bucher ist die endgültige Vollintegration von Tondach Gleinstätten erfolgt und er macht mit seinem Team große Schritte im Bereich Modernisierung und Digitalisierung. 

© Strabag

PLATZ 8: Wenn es um das Vorantreiben von BIM und neuen, auf frühzeitige Kooperation angelegten Vertragssystemen geht, ist Strabag-Vorstand Peter Krammer eine der ersten Adressen.

Innerhalb der Strabag hat die Nummer 9 unseres Vorjahrsrankings zwar im 10. Jahr seiner Vorstandstätigkeit den geografischen Verantwortungsbereich gewechselt, bleibt aber thematisch bei seinem Leisten. Neben der Strabag ist Krammer auch noch Präsident der Österreichischen Bautechnik Vereinigung ÖBV.

© Industriemagazin Verlag GmbH

PLATZ 7: Seit Anfang Dezember 2019 ist Swietelsky, Österreichs Nummer 3-Baukonzern aus Linz, keine Ges.m.b.H. mehr, sondern eine AG - freilich nicht börsennotiert. Karl Weidlinger wurde damit vom Geschäftsführer zum CEO.

Dieser Modernisierungsschub in der Struktur des Unternehmens ist der Nachvollzug einer ebenso im Inneren stattfindenden Modernisierung des Unternehmens, das für seine Dezentralität bekannt ist. Bis dato ist es Weidlinger (2019 Nr. 4 im SOLID-Ranking) hervorragend gelungen, den Balanceakt zwischen Dezentralität und starker Marke zu schaffen.

© Umdasch AG

PLATZ 6: Im letzten Jahr hat vor allem eine Firma aus der Umdasch-Gruppe, die Dr. Andreas J. Ludwig seit 2010 als CEO steuert, brancheninterne Schlagzeilen gemacht: die Umdasch Ventures, früher Doka Ventures.

Mit der Ventures und ihren Projekten Neulandt, Neotwin und Contakt sind die Amstettner dabei, sich den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes zu erschließen - und Ludwig ist der Stratege hinter diesem Projekt.

© Porr AG

PLATZ 5: Ende November gab es erstmals seit vielen Jahren nicht so gute Nachrichten aus dem Porr-Konzern von Karl-Heinz Strauss: Der Gewinn würde niedriger ausfallen als erwartet. Grund war hauptsächlich die schwierige Preissituation in Polen, einem Markt, der in der Expansionsstrategie der Wiener eine große Rolle spielte.

Auf der Plusseite steht ein in den letzten fünf Jahren stetiges Wachstum mit vielen strategischen Weichenstellungen, so dass Strauss (2019 Nr. 2 im Ranking) im 150. Jahr der Porr an der Börse wohl mit Fug und Recht von einem Konsolidierungsjahr sprechen kann.

© thomastopf.com

PLATZ 4: Rekordergebnis um Rekordergebnis und eine mehr als aktive Marktstrategie: das ist das Rezept, mit dem Dr. Heimo Scheuch den vor zehn Jahren knapp vor dem Aus stehenden Wienerberger-Konzern nicht nur gerettet, sondern neu und zukunftsträchtig formiert hat.

Das neue Headquarter in der Wiener Biotop City ist nur äußerliches Zeichen einer sich neu erfunden habenden Firma, die - ähnlich wie Umdasch - zum Komplettanbieter für Bau- und Planungsprozesse unterwegs ist. 2019 belegte Heimo Scheuch Platz 5 des SOLID-Rankings.

PLATZ 3: Ebenfalls zu den rastlosen Dynamikern der Branche zählt der Vorarlberger Holzbauvordenker Hubert Rhomberg. Seine Rhomberg-Gruppe, zu der außer dem klassischen Baugeschäft auch die Bahndivision Rhomberg Sersa Rail gehört, ist mit über 700 Millionen die Nummer 5 unter den Baufirmen Österreichs und auch Hubert Rhomberg hat in seinem Unternehmen eine Ventures-Division gegründet.

Einer seiner Wahlsprüche, entlehnt dem Formel-1-Exweltmeister Mario Andretti: "Wenn du alles unter Kontrolle hast, bist du zu langsam."

© Leyrer-Graf

PLATZ 2 und die große Überraschung im Publikumsranking: 50 % mehr Mitarbeiter und 80 % mehr Umsatz binnen fünf Jahren - man kann wahrlich nicht sagen, dass Leyrer + Graf, die größte niederösterreichische Baufirma, in letzter Zeit kleine Brötchen gebacken hat.

Der Bäckermeister dahinter ist der CEO der Firma Stefan Graf, der die Waldviertler zu einem der renommiertesten und gefragtesten österreichischen Bauunternehmen getrimmt hat - und das mit einem menschenzentrierten Ansatz bei Mitarbeitern, der nicht selbstverständlich ist. Graf ist auch in der WKÖ aktiv.

© Strabag

PLATZ 1: Strabag-CEO Dr. Thomas Birtel dominierte in den letzten Jahren nach einem langsamen Start im großen Schatten seines Vorgängers Hans-Peter Haselsteiner unser Ranking und war im Vorjahr die Nr. 1.

Die Strabag hat er in den letzten Jahren zu einem sehr stabilen und auf Sicherheit bedachten Unternehmen entwickelt. Daher hat sie die Umsatzrallye vieler anderer großer österreichischer Baufirmen nicht in dem selben Ausmaß mitgemacht. Sein Ziel ist und bleibt die Vergrößerung der EBIT-Marge in Richtung vier Prozent.