Österreich

Sanierungsoffensive 2021/2022: Schulterschluss in der Baubranche

Der Sanierungsscheck erfährt dadurch eine partnerschaftliche und unabhängige Bewerbung.

Sanierung Österreich Bundesinnung Bau

Der Fördertopf der Sanierungsoffensive 2021/2022 der Bundesregierung ist mit 650 Millionene Euro gut gefüllt. Damit das Geld auch abgeholt wird, startet eine unabhängige Kampagne mit breit angelegter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Initiiert wurde sie von der ARGE Qualitätsgruppe Wärmedämmsysteme. An Bord sind 13 Partner (Verbände, Interessensvertretungen, freiwillige Arbeitsgemeinschaften). Ihr gemeinsames Ziel: ein energieeffizienter Gebäudebestand und damit ein Weg aus der Klima-, Arbeitsmarkt- und Wirtschaftskrise.

An Bord Richtung energieeffizienter Gebäudebestand
Zur gemeinsamen Bewerbung der Sanierungsoffensive 2021/2022 der Bundesregierung haben sich 13 Partner zusammengefunden (Verbände, Interessensvertretungen, freiwillige Arbeitsgemeinschaften). Sie vertreten Baustoff Hersteller, den Baustoff Handel und Betriebe im Baugewerbe:

  • Fachverband Stein- und keramische Industrie
  • Bundesinnung Bau
  • Bundesgremium Baustoff-, Eisen- und Holzhandel
  • Bundesinnung Bauhilfsgewerbe
  • Bundesinnung Maler und Tapezierer
  • ARGE Qualitätsgruppe Wärmedämmsysteme (QG)
  • Güteschutzgemeinschaft WDVS-Fachbetrieb
  • Österreichische Arbeitsgemeinschaft Putz (ÖAP)
  • Fachvereinigung Mineralwolleindustrie Österreich (FMI)
  • Österreichische Fachvereinigung für Polystyrol-Extruderschaum (ÖXPS)
  • Gebäudehülle+Dämmstoff Industrie 2050 (GDI 2050)
  • Zentralverband Industrieller Bauproduktehersteller (ZIB)
  • Plattform Fenster Österreich

Teil der Kampagne zur Bewerbung der Sanierungsoffensive sind drei Folder: „Sanierungsscheck für Private – Ein-/Zweifamilienhaus, Reihenhaus“, „Sanierungsscheck für Private – Mehrgeschoßiger Wohnbau“, „Investitionsförderung für Betriebe“;

Die Folder sollen das Interesse an thermischer Gebäudesanierung bestärken. Sie geben einen Einblick über Förderbedingungen und einen Überblick über den Förderablauf. Relevante Links führen auf die offiziellen Förderseiten.
Verteilt werden die Folder österreichweit über die Mitgliedsunternehmen der Kampagnen-Partner. (PM)