SOLID 09/2021 : Rohre: zwischen Regen und Rohstoffpreisen auf dem Vormarsch

Wer sich die Zahlen aufmerksam anschaute, konnte es sehen. Man musste aber auch nur in den vergangenen zwei, drei Jahren gut zugehört haben, wenn Wienerberger-CEO Heimo Scheuch über seine Firma sprach: Rohre sind im Kommen.

Denn sprach man früher über Wienerberger hauptsächlich als Weltmarktführer bei Ziegeln mit einem – symbolisiert durch die Komplettübernahme von Tondach Gleinstätten Ende 2018 – immer wichtigeren Anteil von Dachziegeln und einem aus austrozentrischer Sicht so gesehenen Anhängsel namens Pipelife, so hat sich das radikal geändert. Mittlerweile unterteilt sich der börsennotierte Konzern in die Divisionen Building Solutions und Piping Solutions – und die Piping Solutions machen bereits über ein Drittel des Umsatzes, Tendenz stark steigend (zuletzt 21 Prozent über dem 1. Halbjahr 2020).

Und Verrohrungen sind – vor allem im Wasserbereich - gerade in den letzten Monaten zusehends in den Fokus derer geraten, die sich mit Lösungen für die Problemstellungen der Zivilisationsentwicklung seriös beschäftigen. Die richtig dimensionierte und gleichzeitig rasch und qualitativ hochwertig verarbeitete Be- und vor allem Entwässerung spielen in der Stadtentwicklung, aber auch in der Erschließung, Ver- und Entsorgung ländlicher Bereiche eine zentrale Rolle.

Dazu kommt, dass die in den Wirtschaftsaufbaujahrzehnten der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gelegten Leitungen großteils in die Jahre gekommen sind und immer dringender einer Erneuerung bedürfen.

Aufgaben genug also für Herstellung und Vertrieb von Rohren aller Art.

Thomas Isamberth, Leiter für Armaturen- und Rohrleitungstechnik beim technischen Großhändler Kontinentale: „Grundsätzlich entwickelt sich der Trend hin zu einfachen Verbindungssystemen, die effizient auf der Baustelle vor Ort verarbeitet werden können."

- © Sabine_Klimpt

Sonderkonjunktur und Rohstoffknappheit

Ein stiller Riese, was den Vertrieb betrifft, hat seine Zentrale in Gerasdorf knapp außerhalb Wiens. Die dort ansässige Kontinentale ist Teil der Frauenthal-Gruppe und beliefert gleichermaßen Industrie und Tiefbau.

Wir sprechen mit Thomas Isamberth, dem Leiter für Armaturen- und Rohrleitungstechnik bei der Kontinentale, über Entwicklungen am Markt und in der Technik und begegnen dort neben der Klimafrage zwei ebenfalls omnipräsenten Themen der letzten Monate: der COV-19-Pandemie und den Preissteigerungen bei wichtigen Rohstoffen.

„2021 sehen wir in allen Bereichen einen deutlich erhöhten Bedarf gegenüber 2020 und zumeist auch ein zweistelliges Wachstum zu einem normalen Referenzjahr wie 2019. Die Sonderkonjunktur im ersten Halbjahr 2021 hat alle Bereiche befeuert“, sagt Isamberth. Zugespitzt habe sich die Situation durch die Rohstoffknappheit, die teils konjunkturbedingt, teils auf höhere Gewalten wie Schäden in Fabriken etc. zurückzuführen war und ist. „Die Verfügbarkeit in manchen Bereichen war im ersten Halbjahr dramatisch und das hat sich auch nur teilweise gelegt. Die Rohstoffproduzenten konnten die Produktion nicht im gleichen Maße hochfahren, wie die Nachfrage gestiegen ist.“ Im Kunststoffbereich wäre es zusätzlich zu einigen Fällen von Force Majeure gekommen, was die Verfügbarkeit und das Preisniveau nachhaltig negativ beeinflusst hat. Isamberth über die diesbezüglichen Aussichten: „Mittelfristig erwarten wir eine Konsolidierung der verschiedenen Rohstoffpreise, jedoch nicht auf das historisch niedrige Niveau von 2020. Wann diese bei den einzelnen Rohstoffen stattfindet, lässt sich allerdings aus heutiger Sicht nur erahnen.“

Von einfacher Verbindung bis zum intelligenten Rohr

Die Kontinentale stellt selber keine Rohre her, sondern ist technischer Großhändler und Logistikpartner und sieht sich als solcher zunehmend als System- und Serviceanbieter mit langjährigen qualitätserprobten Zulieferern wie der Tiroler Rohre Manufaktur TRM (siehe Kasten „Projekte vor der Produktionstür“). Die Expertise von Thomas Isamberth ist daher markenunabhängig und folgt den Trends auf dem Rohrmarkt. Was hat sich in den letzten Jahren technisch- und serviceseitig getan, fragen wir ihn – und wo geht die Reise hin?

„Grundsätzlich entwickelt sich der Trend hin zu einfachen Verbindungssystemen, die effizient auf der Baustelle vor Ort verarbeitet werden können. So hält in der Haustechnik der Trend hin zu Press- und Stecksystemen weiter an – ein Beispiel ist etwa Flowfit von Geberit. Aber auch im industriellen Einsatz kommen Presssysteme immer mehr zum Einsatz. Daneben sind Rohrverbindungen mittels Kuppelsystemen ebenfalls im Trend.“ Der Vorteil dabei sei die einfache und schnelle Montage vor Ort, die damit verbundene Zeitersparnis wiege die höheren Produktkosten auf. Isamberth: „Auch wir haben hier im Portfolio reagiert und entsprechende Presssysteme und bereits geriefte Rohre ab Lager im Sortiment.“

Seit März 2021 gibt es ein gesetzlich vorgeschriebenes ÜA Kennzeichen im Trinkwasserbereich - „Bis dato ist aber die Resonanz aus dem Markt eher gering, dabei ist das ein weiterer Schritt, unser wichtigstes Lebensmittel zu schützen und in der besten Qualität zu den Verbrauchern zu bringen“.

Im Tiefbaubereich ist laut Isamberth die weitere Abkehr von PVC und eine Entwicklung hin zu höherwertigen Kunststoffen wie PP zu erwarten. Im Trinkwasserbereich rechnet man mit einer steigenden Nachfrage nach PE-Schutzmantel-Rohren, da diese in der Verarbeitung gegenüber konventionellen PE 100 RC Rohren Vorteile haben.

Und irgendwo in der Zukunft lauert das „intelligente Rohr“, das im Sinn des Internet of Things Daten sammelt und übermittelt. Thomas Isamberth: „Die Umsetzung am Markt wird aber wohl noch einige Jahre benötigen.“

Frank Schneider, der neue Geschäftsführer von Wienerberger Piping Solutions bzw. Pipelife: „Grabenlose Verfahren werden immer wichtiger, weil sie ökologische und ökonomische Vorteile bieten. Zum Beispiel muss kaum Aushub- und Verfüllmaterial transportiert werden, die Bauzeit wird kürzer und die Anrainer werden weniger belästigt."

- © Wienerberger AG

Neuer Geschäftsführer und Komplettanbieter

Mit Frank Schneider hat die Wienerberger-Tochter Pipelife Austria seit kurzem einen neuen Geschäftsführer. Auch mit ihm unterhielten wir uns über die mit Rohren verbundenen Markt- und Technikthemen, und auch er berichtet von der enormen Nachfrage und dem exorbitanten Anstieg der Einkaufspreise. Mittlerweile habe sich die Nachfrage „bei uns wieder auf ein für die Saison übliches Maß eingependelt.“ Das große Ziel der Wienerberger Rohrdivision sei es, zu einem Vollanbieter von Systemlösungen im Energie- und Wassermanagementbereich zu werden. Schneider: „Die Wienerberger Piping Solutions Business Unit verzeichnet eine massive Nachfragesteigerung bei Regenwassermanagement-Systemen, die Städte und Gemeinden in Europa bei ihren Bestrebungen unterstützen, durch Anpassung und Risikominderung klimaresilient zu werden. Angesichts der verstärkten Auswirkung extremer Wetterereignisse und der damit verbundenen sozioökonomischen und umweltbezogenen Risiken setzt Europa ja vermehrt auf Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel.“

Strategische Maßnahmen auf dem Weg zu dieser Komplettanbieterschaft seien die kürzlichen Akquisitionen von FloPlast (UK) und Cork Plastics (Irland). Schneider: „Durch Kombination dieses Portfolios mit den intelligenten Produktlösungen unserer zuletzt getätigten Übernahmen von BPD und InterAct können wir Komplettlösungen anbieten und uns dadurch verstärkt von unseren Mitbewerbern abgrenzen.“

Strapazfähigkeit und eine Ansage

Technisch geht es laut Pipelife-Geschäftsführer Schneider in der Infrastruktur verstärkt hin zu Rohren, die sehr hohen Anforderungen genügen, zum Beispiel zu Mehrschicht-Rohrsystemen oder Rohren mit Schutzmantel, welche sich auch für grabenlose Verlegeverfahren eignen. „Diese Verfahren werden immer wichtiger, weil sie ökologische und ökonomische Vorteile bieten. Zum Beispiel muss kaum Aushub- und Verfüllmaterial transportiert werden, die Bauzeit wird kürzer und die Anrainer werden weniger belästigt. Bei der grabenlosen Verlegung ist das Rohr – je nach Methode – besonders widrigen Bedingungen ausgesetzt. Das können Punktlasten sein wie z. B. Steine, die unter dem Rohr liegen. Auch der Kontakt mit scharfkantigen Scherben, die Kratzer am Rohr verursachen können, stellt eine Belastung dar. Rohre aus einem hochwertigen Material wie PE 100-RC mit Schutzmantel halten diesen Bedingungen langfristig stand.“

Und was zeigt der Blick in die Zukunft? Schneider: „Extreme Trockenheit und damit Wasserknappheit werden auch in einem an Wasser reichen Land wie Österreich immer häufiger. Hier arbeiten wir gemeinsam mit den Wasserversorgungsunternehmen an individuellen Lösungen wie zum Beispiel auf Kundenwunsch maßgeschneiderte Speicher mit Verrohrung und dazu passende Versorgungsleitungen.“

Gleichzeitig werde angesichts von Starkregenereignissen die Planung, Auslegung und Lieferung kompletter Systeme für das Regenwassermanagement immer wichtiger. Bei dieser Anwendung käme – siehe die Aussage von Kontinentale-Mann Isamberth über intelligente Rohre – dann auch die Vernetzung von Daten wie zum Beispiel Füllstandsinformationen und Wetterprognosen zum Tragen. Frank Schneider ist sicher: „Solche smarten Lösungen werden in der Zukunft ein wichtiges Standbein der Pipelife Gruppe sein.“

Mitarbeit: Bettina Kreuter

„Wasser ist Grundlage für jede Art von Leben (…) auf unserer Erde“. Dieser Satz sticht einem als erstes ins Auge, ruft man die Website des Ingenieurkonsulenten für Kulturtechnik und Wasserwirtschaft Herbert Kraner auf. In diesem Sinn setzt er sich für maßgeschneiderte nachhaltige Lösungen im Siedlungswasserbau ein, die im Einklang mit den einschlägigen Normen und Regelwerken stehen.

Wie man Kosten intelligent kalkuliert, verdeutlicht Kraner im Hinblick auf die Qualitätssicherung: „Die Herstellungskosten von Rohrsystemen sind immer nur ein Teilaspekt. Viel entscheidender sind die Folgekosten, wie beispielsweise laufende Betriebskosten, Instandhaltungs- und Reinvestitionskosten: Da sind langlebige Produkte klar im Vorteil, auch wenn sie in der Erstanschaffung etwas teurer sind. Aufgrund des geringen Anteiles am gesamten Laufmeterpreis darf der Materialpreis bei der Entscheidung gar keine Rolle spielen.“

Hingegen würden geringstmögliche Wartungs- und Fehleranfälligkeit, hohe Sicherheit hinsichtlich Statik und Dichtheit, Kompatibilität mit anderen Rohrsystemen sowie Sanierungsmöglichkeit die Rentabilität garantieren. In ökologischer Hinsicht stehen eine Lebensdauer von mindestens 50 Jahren sowie eine möglichst niedrige CO2-Bilanz und ressourcenschonende Produktion ganz oben auf Kraners Prioritätenliste.

In GRIS sieht der Experte eine Benchmark, die für Planer eine wesentliche Orientierungshilfe zur Sicherstellung der hochwertigen Ausführung von Siedlungswasserbauprojekten bietet. Zudem entfällt bei der Verwendung von GRIS-zertifizierten Produkten die umfangreiche Recherche der Qualitätsnachweise.

Und wie bewertet der Experte die österreichischen Standards im Siedlungswasserbau? Kraner: „In der österreichischen Siedlungswasserwirtschaft besteht grundsätzlich ein sehr hoher Standard. Allerdings gibt es immer wieder Tendenzen, durch einen falsch verstandenen Spargedanken Rohrleitungssysteme einzusetzen, die in den wenigsten Punkten den Qualitätsanforderungen des GRIS entsprechen. Dem muss mit aller Entschlossenheit entgegengewirkt werden. Die gute österreichische Tradition bei der Qualitätssicherung von Rohrsystemen im Siedlungswasserbau muss konsequent weiterverfolgt werden!“

Das Qualitätsthema sieht Kraner auch beim Unterschied zwischen öffentlichen und nicht-öffentlichen Bauprojekten, aber auch bei öffentlichen Projekten abseits der Siedlungswasserwirtschaft. „Natürlich ist im nicht öffentlichen Bereich die Gefahr noch größer, dass bei der Auswahl von Rohrsystemen jene bevorzugt werden, die am wenigsten kosten. Hier wäre Aufklärungsarbeit gefragt! Auch im übrigen öffentlichen Bereich sollten meines Erachtens bei der Verwendung von Rohrsystemen die gleichen qualitativen Maßstäbe wie im Siedlungswasserbau angewendet werden.“

Weitere Informationen: www.gris.at

Bei TRM wird einerseits in Österreich produziert, und andererseits werden mitunter spannende Projekte nahe zum Firmenstandort verwirklicht. Eines davon wurde gemeinsam mit der Hall AG verwirklicht. Im Zuge der Sanierung einer der Hauptwasserleitungen Anfang 2020 kamen ausschließlich Haller Unternehmen zum Einsatz. Vom Alteisenrecycler Ragg GmbH über die ausführende Baufirma Fröschl GmbH und Co KG bis hin zu TRM als Rohrproduzenten sind alle aus einem Ort. Ausschlaggebend dafür ist auch die Innovationsfreude des Tiroler Herstellers: Die Produkte werden laufend überdacht und weiterentwickelt sowie an die Erfordernisse des Marktes angepasst. Jüngstes Beispiel dafür ist eine Zement-Mörtel-Umhüllung (ZMU) der Rohre. Diese erlaubt den Einsatz der Leitungen in sämtlichen Bodenklassen. Neue Ansätze werden aktuell im Bereich BIM und in der Leckortung verfolgt.

Nachhaltig auf allen Ebenen

Großgeschrieben wird bei TRM das Thema Nachhaltigkeit, das sich wie einer roter Faden durch sämtliche Bereiche zieht. So ist die hauseigene 9.000 m² große Photovoltaikanlage eine der größten in Westösterreich. Überschüssiger, nicht im Werk genutzter Strom wird ins öffentliche Netz eingespeist. Als weiterer Beitrag zum Umweltschutz wird die Abwärme aus der Produktion ins öffentliche Fernwärmenetz eingespeist. TRM-Rohre lassen sich am Ende der Lebensdauer (bis zu hundert Jahren) zu neuen Rohren gießen. Zudem ist die komplette Produktion BPA-frei. „Die verstärkte Nachfrage nach unseren Produkten sehen wir als Bestätigung unseres regionalen, nachhaltigen Weges“, meint Marketing-Leiter Christof Mairinger.

Wenn Poloplast-Geschäftsführer Wolfgang Lux an das vergangene Jahr zurückdenkt, dann spricht er von der ersten Schockstarre und der rasch wieder einsetzenden steigenden Nachfrage in der Bauwirtschaft: „Das hatten wir in dieser Dynamik nicht erwartet. Verstärkte Investitionen im privaten wie auch im öffentlichen Sektor sowie der Nachholbedarf hatten eine hohe Nachfrage nach unseren Produkten zur Folge. Dass wir als Zulieferer der Bauwirtschaft auf der wirtschaftlichen Sonnenseite standen, sehe ich mit Respekt und Demut“, so Lux.

Der Bedarf an Rohren aus dem Hause Poloplast ist das ganze erste Halbjahr 2021 kontinuierlich weiter gestiegen. Gleichzeitig kam es zu einer europaweiten Verknappung vieler Rohstoffe und damit einem massiven Anstieg der Materialpreise. „Die Hersteller mussten die Preise mehrfach erhöhen. Wir mussten erstmalig in der Unternehmensgeschichte sogar Allokation anwenden“, schildert CEO Wolfgang Lux. Positiv streicht er die Zusammenarbeit mit allen Partnern wie Großhandel, Verarbeitern, Planern oder Bauträgern hervor, die sich vor allem im guten Feedback widerspiegelt. Eine offene und wertschätzende Kommunikation sowie Lösungsorientiertheit seien gerade in herausfordernden Zeiten wichtig.

Vom Stadion bis zum Weltkulturerbe

Die Rohre des österreichischen Herstellers werden in den unterschiedlichsten Bereichen von Wohnbau- über Kanal- und Brückenentwässerung bis hin zur Komfortwohnraumlüftung für private Bauvorhaben eingesetzt. Zu den Referenzprojekten zählen das SK Rapid Allianz-Stadion in Wien oder das Musiktheater und der Lux Tower in Linz, im Tiefbau sind es unter anderem der Flughafen Frankfurt oder das Weltkulturerbe Mont Saint-Michel in Frankreich. Der Großteil der Rohre wird im Hausabfluss von Ein- und Mehrfamilienhäusern in Neubau und Renovierung verbaut. Im Vorjahr wurden mehr als 250.000 Wohneinheiten ausgestattet.

Know-how in der Brückenentwässerung

In der Brückenentwässerung in Österreich ist es in den vergangenen Jahren gelungen, durch viel Entwicklungsarbeit in Material und Systemerweiterung einen hohen Standard für Qualität und Langlebigkeit zu setzen. Womit ein weiteres wichtiges Thema der Unternehmenskultur – Nachhaltigkeit – angesprochen ist. Das Hausabflussrohrsystem POLO-KAL XS ist ein Beispiel dafür. Die Verlegung erfolgt schneller, sauberer, sicherer und platzsparender als bisher. „Bereits in der Produktentwicklung denken wir über die Lebensspanne unserer Produkte hinaus. Diese müssen am Ende ihres Lebenszyklus zu 100 Prozent wiederverwertbar sein“, informiert Wolfgang Lux.

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„Die Herstellungskosten von Rohrsystemen sind immer nur ein Teilaspekt“, sagt Herbert Kraner in seinem Plädoyer für nachhaltige Qualität

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Poloplast-Geschäftsführer Wolfgang Lux: „Bereits in der Produktentwicklung denken wir über die Lebensspanne unserer Produkte hinaus."

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