Strassenbau

NÖ beschließt 1,1 Millionen für Sanierungen

Mit der Stadt Wien teilt man sich ein Projekt an der Triester Straße. Der Großteil des Geldes ist für St. Pölten gedacht.

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Gerade erst wurde das aktuelle Investitions-Programm für Österreichs Straßen und Tunnel präsentiert. Nun hat auch die niederösterreichische Landesregierung die finanziellen Mittel für zwei ihrer Straßenbauprojekte beschlossen. 1,1 Millionen Euro sollen demnach in die Triester Straße und die Stockingerbrücke fließen.

Vor drei Tagen gab NÖ-Straßenbau-Landesrat Ludwig Schleritzko bekannt, dass ein Teil dieser Mittel in die Sanierung der Straßenbeleuchtung auf der B 17, der Triester Straße, fließen würde. Die Stadt Wien würde sich aus Effizienzgründen um die gesamte Erneuerung der Beleuchtung kümmern und die Kosten auf ihrer Seite der Landesgrenze tragen. Die Arbeiten starten laut Plan im April.

Der Großteil des eben beschlossenen Paketes wird St. Pölten zugute kommen. Mit über 750.000 Euro soll die Stockingerbrücke über den Alpenbahnhof saniert werden. Damit wird ein weiterer Schritt in der Sanierung der B 1 getätigt, in die bereits 1,4 Millionen Euro investiert wurde.  Aufgrund der von Juni bis August 2018 geplanten Arbeiten wird die Brücke halbseitig gesperrt, stadteinwärts wird der Verkehr dann über die Alte Reichsstraße umgeleitet.

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