ISHAP

Millionenbetrug am Bau bei Kurzarbeitsregelung: Gefahr für Bauherren und Generalunternehmer

Zehn Milliarden Euro Steuergeld für Kurzarbeit sind scheinbar sehr verlockend für die schwarzen Schafe im Baugewerbe. Die Finanzpolizei hat laut Angaben der Kronenzeitung in Österreich bisher 5119 Personen in 1946 Betrieben kontrolliert und dabei wurden in jedem vierten Betrieb massive Verfehlungen und Missbrauch festgestellt. Das Wiener Unternehmen ISHAP bietet mit seiner innovativen ISHAP-BAUCARD Sicherheit vor Sozialbetrug.

Die ISHAP-BAUCARD bietet Sicherheit vor Sozialbetrug durch tägliche digitale Registrierung aller Arbeiter beim Betreten und Verlassen der Baustelle. Dabei werden persönlichen Daten, Arbeitsbewilligungen, aber auch die tatsächlich geleistete Arbeitszeit erfasst und kontrolliert.

Durch eine tägliche digitale Registrierung aller Arbeiter beim Betreten und Verlassen der Baustelle, werden nicht nur die persönlichen Daten und Arbeitsbewilligungen abgeglichen, sondern auch die tatsächlich geleistete Arbeitszeit erfasst. Das bietet dem Bauherrn oder Generalunternehmer perfekte rechtliche Absicherung am Bau. Nicht umsonst wird die ISHAP-BAUCARD von den Bau-Innungsmeistern empfohlen.

Finanzminister Gernot Blümel droht mit "null Toleranz bei Förderbetrug"

Es sind tatsächlich zwei Branchen, die derzeit bei Kurzarbeitsbetrug aus der Masse herausstechen - die Baubranche und die Paketdienste. Hier werden die Mitarbeiter trotz Kurzarbeit in Vollzeit schwarz beschäftigt und damit der Staat massiv geschädigt. Fakt ist: Bauherr und Generalunternehmer sind verantwortlich für alles, was auf der eigenen Baustelle vor sich geht. Daher muss kontrolliert werden, sonst drohen empfindliche Strafen für Sozialbetrug nach §§ 146ff StGB.

Kontaktlose Scanstation sorgt für Corona-Sicherheit und Schwarzarbeit-Sicherheit

Mithilfe einer kontaktlosen Scanstation, in Verbindung mit der ISHAP-BAUCARD, können alle rechtlichen Probleme für Generalunternehmer und Bauherrn gelöst werden. Durch die digitale Zutrittskontrolle werden nicht nur Arbeitsbewilligungen, Arbeitszeit und SVS-Anmeldungen kontrolliert, sondern in Zeiten von Corona bestätigt auch jeder Bauarbeiter beim Betreten der Baustelle ein spezielles ISHAP-Covid-19-Sicherheitsvideo gesehen und auch verstanden zu haben. Durch den digitalen Zutrittsbericht kann bei einer Prüfung jederzeit ganz schnell und einfach dargestellt werden, an welchen Tagen ein bestimmter Arbeiter auf der Baustelle anwesend war.

Die Arbeiter betreten die Baustelle durch kontaktlose Scanstationen, bei dem der gesetzliche Sicherheitsabstand eingehalten werden kann. Damit bieten die digitalen ISHAP-Lösungen dem Bauherrn rechtliche Absicherung am Bau.

(Entgeltliche Einschaltung)