neuer Komatsu-Radlader

Komatsu-Radlader WA475-10: Strotzt vor Kraft und arbeitet trotzdem umweltschonend

Die Salzburger Sand- & Kieswerke haben schon reihenweise Komatsu-Baumaschinen bei Kuhn erworben. Die lange Partnerschaft findet aktuell durch den Kauf eines neuen Radladers ihre Fortsetzung.

Der Radlader WA475-10 von Komatsu: Die hervorragende Hubgeschwindigkeit und die in dieser Maschinenklasse führende Stabilität tragen zu höherer Produktivität bei.

Neben der Zentrale in Salzburg findet man die Salzburger Sand- & Kieswerke (SSK) verstreut im ganzen Salzburger Land. Mehr als 120 Personen arbeiten in den firmeneigenen Kies- und Betonwerken. Gemeinsam mit dem administrativen Bereich beschäftigt das Unternehmen über 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dabei produzierte das Familienunternehmen seit seinem Bestehen im Jahr 1971 bisher mehr als 8 Millionen Kubikmeter Beton. Die SSK legt seit jeher sehr viel Wert auf einen nachhaltigen und schonenden Umgang mit der Umwelt.

Seit Jahrzehnten verlassen sich die zahlreichen Kunden auf die Baustoffe der Salzburger Sand- & Kieswerke. Als Erfolgsfaktoren für das Unternehmen sieht die Geschäftsleitung auch die Weiterentwicklung energiesparender Technologien und ökologische Nachhaltigkeit. Der Fuhrpark der SSK besteht zu 80 Prozent aus Fahrzeugen der Emissionsklasse EURO VI, also jener Schadstoffklasse mit dem geringsten Emissions-Ausstoß.

Neuer Radlader angeschafft

Auch in Niederösterreich werden im Kieswerk Untersiebenbrunn im Dienst der Salzburger Sand- & Kieswerke Baustoffe gewonnen. Kürzlich kaufte man für dieses Kieswerk den neuen Komatsu-Radlader WA475-10 beim Baumaschinenhändler Kuhn. Das 25 Tonnen schwere Arbeitsgerät beeindruckt die Kunden vor allem mit seinem leistungsverzweigten Getriebe, welches die Maschine noch leistungsstärker und kraftstoffeffizienter macht. Das überarbeitete Hydrauliksystem sorgt zusammen mit der optimierten Z-Kinematik für mehr Hubkraft und eine höhere Produktionsrate. Die hervorragende Hubgeschwindigkeit und die in dieser Maschinenklasse führende Stabilität tragen zu höherer Produktivität bei.

„Wir durften mehrere Radlader testen und haben uns dann für den WA475-10 von Komatsu entschieden. Um ihn mit einem Wort zu beschreiben: Das Arbeitsgerät ist traumhaft. Vor allem auch der Fahrerkomfort und die Bedienerfreundlichkeit sind hervorzuheben“, sagt Andreas Hanak, Leiter im Kieswerk Siebenbrunn. 

Ebenfalls untermauert wird die Kaufentscheidung aufgrund des hervorragenden Service der Firma Kuhn. „Wann immer wir etwas brauchen, erhalten wir die nötige Unterstützung“, so Hanak. Er selbst verfügt über 26 Jahre Erfahrung mit Baumaschinen und arbeitet bereits seit 18 Jahren für die SSK. Mit Komatsu-Radladern hat er selbst als Fahrer beste Erfahrungen gemacht. Mit dem WA380 ebenso wie mit dem WA420, auf dem er 14.000 Stunden gearbeitet hat.

Komfortable Kabine

Mit dem neuen WA475-10 von Komatsu arbeitet im Kieswerk Untersiebenbrunn nun Gerhard Sevcik. Er kann dabei auf eine noch großzügigere Fahrerkabine zurückgreifen. Mit nur vier Säulen in der komplett verglasten Kabine ist perfekte Sicht garantiert. Die Bedienhebelkonsole besitzt einen Schnellwahlschalter und kann aufgrund der 5-dimensionalen Anpassung für jeden Fahrer perfekt eingestellt werden. Für den einfachen und sicheren Zugang zur Kabine sorgen die nach hinten zu öffnende Türe, angepasste Trittstufen und große Handläufe. 

(Entgeltliche Einschaltung)