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klimaaktiv sanieren: Vorzeigeprojekt verbindet moderne Architektur und Nachhaltigkeit

Das Bürogebäude des Dachverbands der Sozialversicherungsträger wurde generalsaniert und gilt seither als Best-Practice-Beispiel für nachhaltiges Bauen und Sanieren.

Nach umfassender Sanierung erstrahlt der Dachverband der Sozialversicherungsträger in der Kundmanngasse 21 im 3. Wiener Gemeindebezirk in neuem Glanz. Das Bestandsgebäude wurde innerhalb von zwei Jahren generalsaniert und um Zubauten ergänzt, die ein Restaurant sowie ein Konferenzzentrum beherbergen. Bei der Inbetriebnahme war das in den 1970er Jahren errichtete Verwaltungsgebäude kaum mehr wiederzuerkennen. Das Bauprojekt wurde 2020 fertiggestellt und begeistert seither durch die moderne Architektur und das ausgeklügelte Energiekonzept.

Als eines der wenigen Bürohochhäuser Österreichs entspricht es dem „EnerPHit Plus“-Passivhaus-Standard. Für die hohe energetische und ökologische Qualität der Sanierung wurde das Projekt zudem mit der klimaaktiv GOLD-Plakette des Klimaschutzministeriums (BMK) ausgezeichnet.

Energieeffizienz nach höchsten klimaaktiv Standards

Im Zuge der Sanierung wurde die Gebäudehülle des Bestandsobjekts durch eine neue, energetisch optimierte Pfosten-Riegelfassade ersetzt. Die oberen Geschoße erhielten eine Element-Doppelfassade mit hinterlüfteter Prallscheibe, die vor starken Winden schützt. Eine windgeschützte Außenverschattung kühlt zudem im Sommer effektiv.
Dank dieser Fassade konnten fast 110 kWh/m2a an nicht erneuerbarer Primärenergie eingespart und der Heizwärmebedarf um ca. 1,6 Millionen kWh/a reduziert werden. Die jährliche CO2-Einsparung von über 430 Tonnen entspricht rund 827 Flügen von Wien nach Brüssel und retour. Für diese energieeffiziente Ausführung, die ausgeklügelte Fassadendämmung und den minimierten Energieverbrauch entspricht das Gebäude dem klimaaktiv GOLD-Standard (mit 996 von 1000 Punkten).

Saubere Stromversorgung mittels Sonnenenergie

Das modernisierte Bürogebäude stellt auf einer Gesamt-Bruttogeschoßfläche von ca. 25.750 m2 insgesamt 465 Arbeitsplätze zur Verfügung und entspricht dabei höchsten ökologischen und energetischen Maßstäben. Die Wärmeversorgung erfolgt mittels Fernwärme. Zwei Photovoltaikanlagen produzieren einen Großteil des benötigten Stroms direkt vor Ort und erzeugen damit rund 162.000 kWh saubere Energie pro Jahr.

Darüber hinaus wurden bei der Umsetzung des Leuchtturmprojekts die geplante zweijährige Bauzeit und die Baukosten eingehalten. Damit darf sich der Dachverband der österreichischen Sozialversicherungen über eine gelungene Sanierung freuen, die zeigt, dass nachhaltige Kriterien und Wirtschaftlichkeit im Bausektor bestens miteinander vereinbar sind.

Klimaschonendes Bauen und Sanieren nach höchsten Standards

Der klimaaktiv Gebäudestandard des Klimaschutzministeriums ist das europaweit erfolgreichste und gleichzeitig anspruchsvollste Gütesiegel für nachhaltiges Bauen, denn er definiert die im internationalen Vergleich strengsten Anforderungen im Bereich Energieeffizienz. Er ist somit ein idealer Leitfaden, um klimafreundliches, ökologisches und behagliches Wohnen sowie Arbeiten zu garantieren. Alle Kriterienkataloge sind nach einem 1.000-Punkte-System aufgebaut, anhand dessen die Gebäude rasch bewertet und verglichen werden können. Die Bewertung der Neubauten bzw. Sanierungen nach dem klimaaktiv Kriterienkatalog erfolgt mit Bronze, Silber und Gold in drei Qualitätsstufen.

Über 1.100 Gebäude wurden bis dato in Österreich nach den strengen Kriterien des klimaaktiv Gebäudestandards bewertet und deklariert. Weitere Vorzeigebeispiele für klimaschonendes Bauen und Sanieren werden in der öffentlich zugänglichen klimaaktiv Gebäudedatenbank vorgestellt: klimaaktiv-gebaut.at

(Entgeltliche Einschaltung des Klimaschutzministeriums)