Österreich

Financial Times kürt Swietelsky zum integrativsten Unternehmen Österreichs und diesbezüglich besten Bauunternehmen Europas

Dafür wurden Mitarbeiter sowie Personal- und Rekrutierungsexperten befragt.

Swietelsky Österreich CSR Karl Weidlinger

Swietelsky-AG-CEO hat Grund zur Freude und verspricht ein weiteres Dranbleiben am Thema.

Die in London ansässige  Wirtschaftszeitung erstellte in Kooperation mit ihrem Forschungspartner  Statista ihr jährliches Diversity Leaders-Ranking; dies zu einem  Zeitpunkt, an dem die globale Pandemie massenhafte Heimarbeit  erzwungen hat und Bewegungen für soziale Gerechtigkeit an  Arbeitsplätzen und anderswo zunehmend Aufmerksamkeit erregen. 850  Arbeitgeber wurden in dem anerkannten Ranking hinsichtlich der  Verschiedenartigkeit von Geschlecht, Alter, ethnischer Zugehörigkeit,  Behinderung und sexueller Orientierung in ihrer Belegschaft bewertet.

Die von Statista durchgeführte Umfrage unter mehr als 100.000  Mitarbeitern aus 15.000 Unternehmen bewertet die Wahrnehmung der  Mitarbeiter hinsichtlich der Inklusivität von Unternehmen oder der  Bemühungen, verschiedene Aspekte der Vielfalt zu fördern. Dazu  gehören das Gleichgewicht zwischen den Geschlechtern, die Offenheit  für alle Formen der sexuellen Orientierung, Rasse und ethnische  Zugehörigkeit, Behinderung und Alter. Alle diesjährigen Diversity  Leaders wurden zwischen April und August 2020 durch eine unabhängige  Umfrage in 16 europäischen Ländern ermittelt. Statista holte auch die  Meinungen von Personal- und Rekrutierungsexperten ein.

In diesem Jahr erreichten jene 850 Unternehmen, die von 15.000  bewerteten Unternehmen die höchsten Gesamtpunktzahlen erzielten, die  endgültige Liste der Diversity Leaders. Ganz oben steht Biocoop, ein  französischer Bio-Lebensmittelhändler. Auf dem zweiten Platz folgten  Infineon, der deutsche Chiphersteller, und Booking.com, das  niederländische Reiseunternehmen. Swietelsky befindet sich auf Platz 14 als bestes Unternehmen Österreichs und bestes Bauunternehmen  Europas.      

Die Ansichten von typischerweise unterrepräsentierten Gruppen,  darunter Frauen, ältere Menschen und ethnisch unterschiedliche  Personen, wurden in der Umfrage stärker berücksichtigt. Die  abgedeckten Länder waren: Österreich, Belgien, Dänemark, Finnland,  Frankreich, Deutschland, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande,  Norwegen, Polen, Spanien, Schweden, Schweiz und Großbritannien.    

Swietelsky-Vorstandsvorsitzender Karl Weidlinger zeigt sich stolz:  „Diversität am Arbeitsplatz hat bei uns hohe Priorität. Es ist  daher sehr erfreulich, dass wir uns als einer der führenden  Arbeitgeber in diesem fundierten und einzigartigen Ranking von der  Financial Times und Statista hervorheben und unsere Mitarbeiter,  externe Arbeitnehmer sowie HR- und Recruiting-Experten positive  Bewertungen abgegeben haben. Wir werden weiterhin das Thema  „Diversität am Arbeitsplatz“ fördern und in Mitarbeiter investieren." (PM)