Österreich

Erster von drei TrIIIple-Türmen fertiggestellt

Nach rund dreieinhalb Jahren Bauzeit wurde Turm 3 als erster Bauteil des Gebäudekomplexes übergeben.

ARE Soravia Triiiple Österreich

(v.l.n.r.) Bei der Schlüsselübergabe im Turm 3 von TrIIIple begrüßten Hans-Peter Weiss (links), CEO der ARE Austrian Real Estate; Olena Sosenko, Residence Manager TrIIIple Linked Living; Bezirksvorsteher Erich Hohenberger und Erwin Soravia (ganz rechts), CEO von SORAVIA; Julia Obmann, eine der ersten Bewohnerinnen in Linked Living TrIIIple, mit einem Willkommens-Goodie Bag.

Der Gebäudekomplex TrIIIple gibt mit dem Einzug der ersten Bewohner in Turm 3 den Startschuss für die lebendige Weiterentwicklung des Bezirks Wien Landstraße. Zusammen mit dem benachbarten Austro Tower, der Anfang 2021 seine Dachgleiche feierte, und dem Business District TownTown, der als Private Public Partnership-Projekt von Soravia und den Wiener Stadtwerken in den beginnenden 2000er Jahren entwickelt wurde, steht ein neues Stadtquartier rund um den Standort Schnirchgasse vor seiner Vollendung. Mit der Fertigstellung der Türme 1 und 2, die im Sommer bzw. Herbst 2021 erfolgen wird, ist der Projektabschluss von TrIIIple bereits in Griffweite. 

„Wo früher das alte Hauptzollamt stand, prägt jetzt das TrIIIple den Standort Schnirchgasse und wertet diesen mit einem modernen Mix aus Wohnen und Arbeit bei bester Nahversorgung und öffentlicher Infrastruktur auf. Für das Projekt wurde keine Grünfläche versiegelt – ganz im Gegenteil: Mit der Überplattung der Autobahn haben wir eine zusätzliche Grün- und Erholungsfläche geschaffen, die einen direkten Zugang zum Donaukanal ermöglicht. Das Heiz- und Kühlsystem wird mit Flusswasser des Donaukanals betrieben und versorgt schon bald einen ganzen Stadtteil ressourcenschonend", betont Hans-Peter Weiss, CEO der ARE Austrian Real Estate, die ökologischen Aspekte, die auch als Kauf- bzw. Mietentscheidungen zusehends wichtiger werden.

Für Corestate ist Linked Living im Turm 3 von TrIIIple bereits das fünfte Design-Apartmenthaus neben bestehenden Standorten in Wien (2. Bezirk), Berlin, Hamburg und Frankfurt. Linked Living bietet komfortablen und zugleich flexiblen Wohnraum für Menschen, die einige Jahre in Wien verbringen möchten, hohe Reiseaktivität an den Tag legen – egal ob beruflich oder privat – oder einfach effizienten, gut servicierten und zugleich gut gemachten Lebensraum zu schätzen wissen. „Die Lage, der Blick über die Stadt und die hohe Qualität in der Umsetzung machen TrIIIple zweifellos zu einem Landmark-Projekt für Wien. Mit modern ausgestatteten Apartments und offenen Community Spaces für Bewohner verfügen das Gebäude selbst wie auch unser maßgeschneiderter Linked Living-Ansatz über die nötige Flexibilität, um Wohnen und Arbeiten erfolgreich mit hoher Lebensqualität zu verbinden“, erklärt Lambros Reppas, Managing Director Asset Management (Micro Living & Residential) bei Corestate. 

Die zahlreichen städtebaulichen Maßnahmen, die bei der Realisierung von TrIIIple umgesetzt wurden, kommen dem gesamten Umfeld in Wien-Landstraße zugute. So verpflichteten sich die Projektpartner mit der Unterzeichnung des ersten städtebaulichen Vertrags in der Geschichte Wiens, rund zehn Millionen Euro in die Errichtung einer Lärmschutzgalerie, den Ausbau des lokalen Bildungsangebotes sowie die Errichtung eines Kindergartens im Sockelbereich von TrIIIple zu investieren. „Unser Engagement am Standort besteht bereits seit 20 Jahren. Begonnen hat die Quartiersentwicklung mit der Planung von TownTown, das wir in Partnerschaft mit den Wiener Stadtwerken entwickeln durften. Heute stehen wir – trotz Pandemie – vor dem fristgerechten Abschluss eines neuen Stadtteils“, resümiert Erwin Soravia, CEO von Soravia, und verweist auf die Wichtigkeit der hier gewonnenen Expertise in Sachen Quartiersentwicklung für weitere Standorte in Österreich und Deutschland. 

„Wien Landstraße ist der einzige Bezirk Wiens, der neben Innenstadt-Flair auch Flächen für Neues bereithält. Ich achte sehr genau darauf nur zukunftsorientierte und innovative Neubauprojekte zu forcieren, denn im Nachhinein klüger zu sein funktioniert im Wohnbau nicht. Umso glücklicher war ich, dass die Idee zu TrIIIple von Soravia und ARE an mich herangetragen wurde. Meine Unterstützung für das Projekt sehe ich heute klar bestätigt“, so Bezirksvorsteher Erich Hohenberger. (PM)