Coronavirus

„Erfolg der Baustelle hängt von Logistik ab“

Baulogistik. Reibungs- und verlustarme Abläufe auf der Baustelle sind schon länger im Fokus der Bauausführenden. Wir fragten Vertreter unterschiedlicher Stakeholder zu ihrer Perspektive auf das Logistikthema in Zeiten von Corona und danach.

Von

Wolfgang Kradischnig, Geschäftsführer Delta Baumanagement und Vorstand IG Lebenszyklus

Wie hat sich die Corona-Krise bis jetzt auf ihr Geschäft ausgewirkt? 

Unsere Arbeit ist seit Beginn der Maßnahmen der Regierung trotz Krisensituation stetig vorangeschritten. Nach anfänglicher Unsicherheit bezüglich des Baustellenbetriebes wurden diese ja geöffnet. Mit strengen Sicherheitsvorkehrungen wie speziellen Masken, Handschuhen und der Einhaltung des Mindestabstands von einem Meter wird weitergearbeitet. Unsere Planer, Baumanager und alle anderen Büromitarbeiter arbeiten nahezu uneingeschränkt aus dem Home Office weiter. Glücklicherweise hat uns also die Krise nicht so stark getroffen wie andere Branchen wie beispielsweise den Tourismus. 

Natürlich spüren trotzdem auch wir die Auswirkungen in unserer täglichen Arbeit, wenn z.B. bestimmte Baumaterialien aus anderen Ländern nicht mehr geliefert werden können etc. Wir haben aber auf der anderen Seite jetzt die Chance, auch etwas zum Positiven zu verändern und alle zusammen klimagerechter und zukunftsfähiger zu bauen. Was sich vor allem gezeigt hat, ist die Tatsache, dass gerade in schwierigen Situationen wie der Corona-Krise, die ja für uns alle eine Ausnahmesituation darstellt, von Bauherrn der partnerschaftliche und proaktive Ansatz von Delta in Projekten sehr geschätzt wird.

Gibt es neue Aspekte in der Bauwirtschaft, die das Thema der Baulogistik befeuern? 

Materialanlieferungen auf Baustellen sind die „Lebensader“ für den Baufortschritt. Lieferketten auch in Krisenzeiten aufrechtzuerhalten, ist derzeit und voraussichtlich auch in absehbarer Zukunft ein großes Thema. Grenzschließungen und veränderte Einreisebestimmungen können zu Verzögerungen oder sogar Ausfällen führen. Gerade bei Baustellen mit komplexeren baulogistischen Anforderungen (z.B. Großbaustelle in der Innenstadt mit knapp getakteten Materialanlieferungen) bringen Abweichungen zur Logistikplanung ein Projekt ins Schwanken. Wenn einer der Zulieferer das geplante Zeitfenster nicht nutzen kann, dann kann das zu einem Domino-Effekt führen. 

Natürlich ist auch die Personalbeschickung der Baustellen eingeschränkt. Hier ist jedoch durch die geplanten Grenzöffnungen ein Ende absehbar. Zu bedenken ist jedoch die Tatsache, dass bereits bei einem Coronavirus-Fall auf einer Baustelle die Gefahr eines „Flächenbrands“ besteht. Oft gehören gerade erfahrene Mitarbeiter zur Risikogruppe. Auf Baustellen werden besonders diese Personen als Führungskräfte benötigt – durch die noch gültigen Beschränkungen sollten aber genau diese Personen den Baustellen noch fernbleiben. 

Wenn ja, welche sind das? 

Siehe die 2 oben genannten Punkte.

Worauf möchten Sie selber mit Ihrer Firma in Zukunft mehr setzen, was den Bereich der Logistik betrifft? 

Wir bei Delta orten ein großes Potenzial in logistisch professionell gemanagten Baustellen. Für Großprojekte und Projekte mit komplexeren Rahmenbedingungen ist eine zentrale Baulogistik unabdingbar, für kleinere Projekte beinhaltet diese jedoch auch eine Effizienzchance. Laut einer Studie werden vom Baustellenpersonal ca. 20% der Arbeitszeit für Transporttätigkeiten aufgewendet. Nahezu jedes Unternehmen, das auf einer Baustelle arbeitet, hat logistische Aufgaben (Ver- und Entsorgung) zu lösen. Hier möglichst viele Synergien zwischen den Unternehmen zu nutzen, ist die zentrale Herausforderung.

Auch bei der Materialverwendung wird die lokale Verfügbarkeit, die Einbeziehung lokaler Hersteller sowie Regionalität aktueller. 

Wie sehen Sie der mittel- (3 Monate) bis langfristigen (1 Jahr plus x) Zukunft entgegen?

Sowohl für uns als Delta als auch die gesamte Branche sehe ich eine positive Zukunft mit vielen Chancen. Die Klimawandelthematik erfordert von der Bau- und Immobilienbranche Lösungen zur Verwendung ökologischer Materialien, erneuerbarer Energien, Ressourcenminimierung, Abfallvermeidung, Baustoffwiederverwendung usw. Ein Schließen der Lücke in der Sanierungsquote (derzeit unter 1% gegenüber den erforderlichen 3%) braucht Unternehmen, die in der Lage sind, nachhaltig zu planen und zu bauen, Gebäude-Upgrades in energetischer Hinsicht sowie Umbauten wirtschaftlich durchzuführen. 

Bedingt durch diese und viele andere Herausforderungen in der Krisenbewältigung, wie z.B. auch die fortschreitende Spezialisierung und Digitalisierung, sind ein partnerschaftliches Zusammenarbeiten und Solidarität für eine erfolgreiche Entwicklung der gesamten Branche erforderlich. So kann die Baubranche in ihrer Verantwortung für Mensch und Umwelt zum Nachhaltigkeitsvorreiter werden. Wir haben es jetzt in der Hand, der derzeitigen Ausnahmesituation auch eine positive Sache abzugewinnen: die Chance der Veränderung für ein klimaverträglicheres Planen und Bauen. 

Dominik Müller, Geschäftsführer Zeppelin Rental Österreich

Wie hat sich die Corona-Krise bis jetzt auf ihr Geschäft ausgewirkt?

Teils, teils. In der Miete sind massive Geschäftseinbrüche durch die Stilllegungen der Baustellen entstanden, in der Baulogistik entstanden durch die Krise auch Chancen. Für unsere Auftraggeber sind wir die erste Anlaufstelle, wenn es um baunahe Dienstleistungen geht. 

Neben verstärkten Kontrollen der Baustellen haben wir unsere Auftraggeber beraten und dabei unterstützt, die Krise anzugehen. Durch unseren Beitrag bei der Umsetzung der 8-Punkte Vorgabe der Regierung, wie bspw. zusätzliche Container und Sanitärbereiche oder erhöhte Reinigungen, konnten wir Bauherren und ausführenden Firmen kurzfristig Lösungen bieten. 

Zudem haben wir großen Mengen an Atemschutzmasken auf unsere Baustellen geliefert und diese auch mit Desinfektionsmittel versorgt. Durch unser Team wurden an neuralgischen Punkten wie an Gebäudeeingängen oder Sanitäreinrichtungen Spender installiert, um eine Infektion weiter einzudämmen. 

Als Teil des Zeppelin Konzerns hatten wir die Möglichkeit, sehr schnell große Mengen zu organisieren, um damit die Auftraggeber, aber auch andere Firmen auf den Baustellen bei ihrer Sicherheit und Gesundheit zu unterstützen. In einer solchen Krise ist es wichtig zusammenzuhalten und auch auf andere zu schauen! Wir haben hier die Möglichkeit unser Netzwerk für alle zum Nutzen zu machen. Eine weitere Maßnahme war die Errichtung und Betreuung von Fiebermessschleusen auf Baustellen, um die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Baustellenmitarbeiter zu erhöhen.

Gibt es neue Aspekte in der Bauwirtschaft, die das Thema der Baulogistik befeuern?

Die engere Margenentwicklung im Bau wird unweigerlich zu gesteigerter Effizienznutzung führen. Durch BIM und Lean werden hier bereits Prozesse umgesetzt, die genau an diesem Punkt ansetzen.

Wenn ja, welche sind das?

Die Baulogistik wird bei der Schnittstelle und Umsetzung eine entscheidende Rolle übernehmen können, sofern sie eingebunden wird. Durch die Krise hat die Bauwirtschaft einen kleinen Dämpfer erhalten, der unter anderem dazu führt, gewisse Themen früher bzw. priorisierter zu bearbeiten, um die Effektivität zu steigern, aber auch um in Krisen optimierter aufgestellt zu sein. Die Unterstützung der Prozesse durch digitale Modelle und Tools wird dabei sicher eine tragende Rolle übernehmen.

Die Baulogistikdienstleister sind hier schon sehr gut unterwegs und wir entwickeln unsere Tools ständig weiter. Ein Beispiel ist der Soll-Ist Vergleich bezogen auf Transporte, Anlieferzeiten, Mengen und Flächen, welchen wir digital durchführen und auswerten und derauch für zukünftige Projekte einen Mehrwert bietet. Die Schnittstelle zwischen der durch BIM widerspruchsfreien Planung und durch Lean optimierten Bauabläufe ist eine Chance für die Baulogistik.

Worauf möchten Sie selber mit Ihrer Firma in Zukunft mehr setzen, was den Bereich der Logistik betrifft?

Die LAST MILE

Damit BIM „flutscht“ und für die Bau-Logistik und den Bauherrn einen Mehrwert bietet, muss der Datenaustausch zwischen Model und Lieferanten/Hersteller  geregelt werden. Dazu müssen sich Planer und Hersteller so abstimmen, dass Produkte identisch beschrieben werden. 

Eine Gipskartonplatte wird beispielsweise auch als Bauplatte, Ausbauplatte, Wandbauplatte, GK-Platte oder Gipsplatte bezeichnet. Alle Begriffe bezeichnen dieselbe Platte, direkte Produktvergleiche sind durch das unterschiedliche Wording jedoch nicht möglich. An den Produkten hängen logistikrelevante Kriterien wie z.B. Verpackungsgröße, Art der Verpackung, Menge je Verpackung, etc. Erst wenn diese Informationen digital zur Verfügung stehen, kann eine Logistik optimiert werden. Diese neue Sprache „UniversalTypes“ wird als eindeutige Sprache unter einer neuen Domain des buildingSMART Data Dictionary als “bSI Spec” aktuell organisiert. 

Am Ende muss das Objekt des Architekten mit dem eingebauten Produkt im „AS-build“ Model eindeutig verbunden werden. Hierzu benötigt die Bauindustrie eindeutige Kennzeichnungsmethoden wie z.B. GTIN von GS1. Diese werden im Handel bereits seit Jahren erfolgreich eingesetzt.

Was wir brauchen:

1. Vom Architekten benötigen wir eine Objektbeschreibung der zu liefernden Materialien und Produkte

2. Vom Einkauf benötigen wir die Information, wer das Objekt mit diesen Eigenschaften liefern soll

3. Vom Hersteller/Lieferant/ Nachunternehmer benötigen wir die Information, welches Produkt er für welches Objekt liefern möchte und welche logistischen Kriterien einzuhalten sind

4. Von der Bauleitung benötigen wir die Information, wann das Produkt am Einbauort (Übergabeort) zu sein hat.

Was wir liefern:

1. Wir liefern die Plattform, dass Objekte (aus BIM) mit Produkten angereichert werden können

2. Wir optimieren das Transportaufkommen durch Kommissionierung und Cross Docking

3. Wir verfolgen und dokumentieren die Anlieferung bis zum Einbauort

Wie sehen Sie der mittel- (3 Monate) bis langfristigen (1 Jahr plus x) Zukunft entgegen?

Kurzfristig: Die Baubranche wird die Krise schnell wegstecken! Gebaut wird immer. Die Branche und die Wirtschaft werden die Möglichkeit bieten, schnell wieder Fuß zu fassen, die alten Ziele weiter zu verfolgen und sich neue Ziele zu stecken.

Langfristig: Durch BIM liegt allen eine widerspruchsfreie Planung des kompletten Bauwerkes vor. 

Durch Lean wurde der Bauablauf simuliert, abgestimmt und optimiert. Auf der idealen Baustelle ist „Improvisation“ ein Fremdwort. Der Erfolg der Baustelle hängt nun zu großen Teilen von der Baulogistik ab.  

Gernot Kunz, Geschäftsführer SiteLog Austria

Wie hat sich die Corona-Krise bis jetzt auf ihr Geschäft ausgewirkt?

Durch die vorgegebenen Abstands- und Sicherheitsmaßnahmen verzeichnen wir eine verstärkte Nachfrage im Tagesgeschäft.

Auf den von uns betreuten Baustellen hat sich der Bedarf an Zugangskontrollen, Reinigungs - und hier vor allem Hygienemaßnahmen und Containeranlagen (Nasszellen, Aufenthalts-/Bürocontainer) erhöht. Auch die erhöhte Nachfrage nach Container für die vorgeschriebenen Abstände sind feststellbar.

Darüber hinaus steuern und kontrollieren wir die kontaktverhindernden Wegführungen auf den Baustellen.

Des Weiteren erfolgten zusätzliche Personalabrufe für die Kontrolle der verordneten COVID 19 Maßnahmen der Bundesregierung auf den Baustellen.

Es ist u.E. nach nicht ausgeschlossen, dass einige Projekte mit deutlicher Verzögerung realisiert oder gar ganz abgesagt werden. Dies könnte uns dann auch im Nachgang noch ereilen.

Gibt es neue Aspekte in der Bauwirtschaft, die das Thema der Baulogistik befeuern?

In unseren großen Vertragsprojekten, wie z.B. Boehringer-Ingelheim, Wien 12, BelMain-Hauptbahnhof, Wien 10 und ViennaTwentyTwo, Wien 22, stellen wir einen zunehmenden Trend fest,  die gesamte Baustelleninfrastruktur und die Baulogistik direkt mit den vor Ort tätigen Firmen zu verrechnen und so die Budgets der Bauherren zu entlasten.

Auch wirken sich sowohl die Nachhaltigkeitsdebatten, als auch die Digitalisierung der Bauwirtschaft sowie intelligentes Energiemanagement positiv auf die Nachfrage nach unseren Leistungen aus. 

Wenn ja, welche sind das?

Dazu gehören die Errichtung der Grundinfrastruktur mit Strom- und Wasserbereitstellung sowie die Errichtung der Containerbereiche mit Büro und Mannschaftsräumen für die Auftraggeber Seite und die ausführenden Firmen als Betreibermodell mit Vollservice.

Hinzu kommen die Errichtung, Vorhaltung und Betrieb mittels Personal von Bauaufzügen und die verursachergerechte getrennte Abfallentsorgung, die für die LEED-Zertifizierung benötigt wird. Immer wichtiger ist auch der Einsatz von effizienten Energiesparausrüstungen für die Containeranlagen in Hinblick auf Stromeinsparungen für den Heiz-,Kühlbetrieb und der Beleuchtung

Auch bei der Planung von Baulogistik- und Baustelleneinrichtungskonzepten in frühen Projektphasen, oftmals auch durch die Vorgaben der Behörden getrieben, sehen wir eine erhöhte Nachfrage.

Worauf möchten Sie selber mit Ihrer Firma in Zukunft mehr setzen, was den Bereich der Logistik betrifft?

In Bezug auf den verstärkten Einsatz des LEAN-Managements und der BIM –Prozesse im Baubereich sehen wir hier auch sehr verstärkte Anforderung an den Baulogistiker bereits im Planungsprozess von Projekten mittels der Baulogistikplanung anzusetzen.

Für die Zukunft haben wir auch durch die Gründung unserer Infrastrukturfirma SiteLog Infra GmbH vorgesorgt, die uns in allen baulogistischen Prozessen auf den Bauprojekten tatkräftig unterstützen wird und darüber hinaus als Baudienstleister für die gesamte Bauwirtschaft zur Verfügung stehen. So decken wir die komplette Wertschöpfungskette im Bereich Baulogistik-Baustelleneinrichtung zukünftig Inhouse ab.

Wie sehen Sie der mittel- (3 Monate) bis langfristigen (1 Jahr plus x) Zukunft entgegen?

Wir sind mit unseren baulogistischen Services Teil der Lösung dafür, dass die Baustellen auch in der aktuellen Pandemie weiterbetrieben werden können. Wir sind überzeugt, dass die professionelle Baulogistik auch mittel- bis langfristig zunehmend nachgefragt wird. Darüber hinaus sehen wir uns auch als Tochter der international agierenden Zech Group SE sehr gut aufgestellt.

Christian Sorko, Geschäftsführer Peri Österreich

Wie hat sich die Corona-Krise bis jetzt auf ihr Geschäft ausgewirkt? 

Peri beobachtet die aktuelle Situation sehr genau und wir haben uns schrittweise an die Erlässe und Empfehlungen der Bundesregierung und Sozialpartner angepasst. Nach dem Shutdown haben wir sofort auf Home Office umgestellt und den Lagerbetrieb reduziert und aufgeteilt. Durch diese Maßnahmen konnten wir das Risiko, den Standort auf Grund eines vielleicht möglichen Corona-Falles schließen zu müssen, minimieren. Hinzu kam, dass die Bauindustrie ihre Baustellen still legte und dadurch die Bestellungen und Auslieferungen eingebrochen sind. In Folge dessen haben wir Anfang April Kurzarbeit angemeldet. Mit den neuen gesetzlichen Regegelungen vor Ostern hat die Baubranche damit begonnen die Baustellen wieder hochzufahren. Wir können sagen, dass wir die derzeitige Situation im Griff haben und die Belieferung der Baustellen kein Problem ist. 

Gibt es neue Aspekte in der Bauwirtschaft, die das Thema der Baulogistik befeuern?

Frage 2+3 werden in einem Zug bei Frage 3 beantwortet.

Wenn ja, welche sind das? 

Bezugnehmend auf Corona ist die Szenarien-Planung sehr viel wichtiger geworden. Es verdeutlichte uns, dass die flexible und schnelle Handlungsfähigkeit auch im Bereich der Logistik gewährleistet sein muss. Die derzeitige Situation gab uns noch einmal einen Schub in Richtung Digitalisierung und BIM. Des Weiteren werden uns auch die dominierenden Themen Lean Management und die vorausschauende Planung noch lange begleiten.

Worauf möchten Sie selber mit Ihrer Firma in Zukunft mehr setzen, was den Bereich der Logistik betrifft? 

Ziel ist es die Digitalisierung in diesem Geschäftsbereich noch weiter voranzutreiben und damit einhergehend auch die nahtlose Anbindung an die Logistiksysteme der Kunden zu erreichen.

Wie sehen Sie der mittel- (3 Monate) bis langfristigen (1 Jahr plus x) Zukunft entgegen? 

Aufgrund der Digitalisierung konnte Peri, trotz Corona-Krise, die Arbeiten weiterführen, dennoch ist der weitere Umstieg auf digitale Unterstützung in manchen Geschäftsbereichen noch ausbaufähig. Diese außergewöhnliche Situation zeigte uns die Schwächen der eigenen Kommunikation und Organisation auf, Abläufe und Tätigkeiten werden hinterfragt und daraus ergeben sich neue Chancen, welche genutzt werden sollten um das Potential der Effizienzsteigerung im Baubereich weiter auszubauen.

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