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Die Sieger des Bauherrenpreises

27 Projekte wählte die Zentralvereinigung der Architektinnen und Architekten aus 100 Einreichungen aus. Die ausgezeichneten Projekte können sich sehen lassen.

Österreich
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© Matthias Raiger Das KAMP Firmengebäude des Steinmetzbetriebes von Josef Kampichler im niederösterreichischen Theresienfeld wurde von den Architekten gerner°gerner plus, architekten gerner und partner zt gmbh, Wien, entworfen. Aus zwei bestehenden Gewerbehallen entstand ein architektonisch beeindruckendes Objekt.
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© Matthias Raiger
Das KAMP Firmengebäude des Steinmetzbetriebes von Josef Kampichler im niederösterreichischen Theresienfeld wurde von den Architekten gerner°gerner plus, architekten gerner und partner zt gmbh, Wien, entworfen. Aus zwei bestehenden Gewerbehallen entstand ein architektonisch beeindruckendes Objekt.
© Hertha Hurnaus
Schon von außen ist an den Fassaden des Eckhauses mit den unregelmäßig verteilten Fensteröffnungen zu erkennen, dass das Neunerhaus im 3. Wiener Bezirk, eine am Ort eingesessene Einrichtung für obdachlose Menschen nicht aus Normwohnungen besteht. Die Architektur stammt von pool Architektur ZT GmbH, Wien.
© Andreas Buchberger
Das Ingrid-Leodolter-Haus ist das größte und jüngste der acht Pflegewohnhäuser des KAV. Alle Bewohnerzimmer liegen an den Außenfassaden und haben durch die vorgelagerten Loggienzone Bezüge zur Stadt Wien. Für die Architektur zeichnen wimmerundpartner architektur; wup ZT GmbH verantwortlich.
© Günter R. Wett
Die bilding Kunst- und Architekturschule von ./studio3 in Innsbruck überrascht mit einem weißen Pavillion mit einer dynamischen Raumlandschaft und vielfältigen Außenbezügen.
© Hertha Hurnaus
Die Gemeinde Feldkirchen an der Donau ließ von den Architekten fasch&fuchs.architekten aus Wien ein Schul- und Kulturzentrum entwerfen. Die Voraussetzungen waren eine komplexe Gebäudeanlage mit Sanierungsbedarf, eine vielfältige Nutzung, zusätzliche Nutzungsanforderungen sowie ein knapper Zeit- und Budgetrahmen.
© Simon Bauer
Bei der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz waren Bauherr und Nutzer, die weiteren Projektbeteiligten sowie das Architekturbüro 1 ZT gmbH waren trotz des engen Budgets zu bautechnischen und gestalterischen Risiken und Experimenten bereit.
© Paul Ott
Im Burgenland schaffte es die Landwirtschaftliche Fachschule Güssing von Pichler & Traupmann Architekten ZT GmbH auf die Shortlist.
© Gerhard Maurer
Ebenfalls nominiert: Der Pavillon Palliativstation Klagenfurt der Landeskrankenanstalten-Betriebsgesellschaft – KABEG. Die Architektur stammt von FH Kärnten, Spittal an der Drau. Für die Freiraumplanung zeichnet Elias Molitschnig mit Studierenden der FH Kärnten in Kooperation mit der Baumschule Fleischhacker verantwortlich.
© Alles wird gut/Guilherme Silva da Rosa
Im Burgenland revitalisierten die Esterházy Wein GmbH den Meierhof Trausdorf mit AllesWirdGut Architektur ZT GmbH, Wie.
© Dominik Fasching
Die Diozöse Gurk verwirklichte gemeinsam mit bauraum.architekten das Haus der Pfarren Glanhofen und St. Nikolai.
© Winkler Ruck Architekten
Die Neue Mittelschule Wölfnitz ZWISCHENRAUM schaffte es ebenfalls unter die 27 nominierten Projekte. winkler+ruck architekten aus Klagenfurt sorgten für eine ungewöhnliche Architektur.
© Manfred Seidl
Ein Wohnbau in der Eisentorgasse in Mödling von GEISWINKLER & GEISWINKLER Architekten ZT GmbH zieht die Blicke auf sich.
© Walter Luttenberger
Das Plusenergie-Bürogebäude + Kulturkraftwerk oh456 in Thalgau dient den Architekten von sps÷architekten zt gmbh gleich selbst als Arbeitsraum.
© Hannah Inreiter
Außergeöhnlich präsentiert sich die Sporer Likör- & Punschmanufaktur in Salzburg dank der Architektur von hobby a. schuster & maul.
© David Schreyer
Gangoly & Kristiner Architekten ZT GmbH und Ingenos.Gobiet. GmbH nahmen gemeinsam eine Gebäudeadaptierung der Biomedizinische Technik TU Graz vor.
© Simon Bauer
Die nominierten Projekte des Bauherrenpreises (im Bild die Anton Bruckner Privatuniversität) werden im afo architekturforum oberösterreich bis 26. November und in der Reihe "Architektur im Ringturm" in Wien von 13. Dezember bis 27. Jänner zu sehen sein.