Montag, 27. Mai 2019 – Morning Briefing

Deutsche Bauindustrie legt Papier für BIM vor – Wo liegen die teuersten Immobilien? – Swissbau erweitert Portfolio

Das Wichtigste des Tages in Kürze. Deutschland: Wie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie BIM sieht – Monaco/Kitzbühel: Rekorde bei Luxusimmobilien – Schweiz: Fachmesse übernimmt Portfolio von anderen Messen

Von
morning briefing BIM Immobilien Architektur

Zitat des Tages:

„Die meisten neuen Gebäude und Stadtviertel ignorieren den menschlichen Maßstab, was Sie an ihren aufgeblähten Dimensionen ablesen können.“

Der dänische Architekt und Stadtplaner Jan Gehl darüber, dass Architekten und Stadtplaner Häuser und Städte für Menschen planen sollten, damit mehr Menschen in den Straßen zu sehen sind.

BIM auf Papier

Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie legt ein Positionspapier mit dem Titel „BIM im Hochbau“ und damit seine Vorstellung für die Standardisierung künftiger Bauprozesse vor. Darin enthalten sind Anforderungen an Informationsaustauschszenarien, Datenaustauschformate und Modellinhalte. Wie die Modellqualität gesichert werden soll, wird in mehreren Stufen gezeigt. Das Papier soll nun laufend überarbeitet und erneuert werden.  

Teure Hütten

Laut einer Studie der Schweizer Bank UBS liegen die teuersten Immobilien der Welt in Monaco. Eine Immobilie im Luxussegment – und davon gibt es im Fürstentum doch ein paar – liegt im Schnitt bei 56.200 Euro pro Quadratmeter. Dahinter rangieren Hongkong und Aspen. Bei den teuersten Ferienwohnungen landet Kitzbühel mit 12.200 Euro pro Quadratmeter auf Platz Drei, hinter St. Moritz/Engadin und Gstaad.

              

Sicherheit versetzt

Die Schweizer Fachmesse Swissbau erweitert ihr Portfolio um die Themen Gebäudetechnologie und Sicherheit. Das liegt wohl auch daran, dass die Fachmessen Ineltec und Sicherheit im Februar abgesagt wurden. Unternehmen würden nun Interesse zeigen, stattdessen aus der Swissbau präsentieren zu können. Überschneidungen gab es ohnehin schon länger. Die Swissbau findet alle zwei Jahre statt, das nächste Mal im Januar 2020 in Basel. Laut Veranstalter werden 100.000 Besucher gezählt.

Unser Lesetipp des Tages: "Baulogistik bekommt neue Bedeutung"

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