Informationstechnologie

Die Liste der Zahlungsformen wird länger

Das Konzept des Cloud Computings schickt sich an, die gesamte IT zu verändern. Selbst dann, wenn es sich nicht um bedarfsorientierte Dienstleistungen aus dem Internet nach dem Pay-per-use-Prinzip handelt.

Produkt

„Wer unsere Plattform nutzt, erfüllt ohne jeden Aufwand die hohen Complianceanforderungen der Paymentindustrie, die PCI-DSS-Richtlinien“, sagt Roland Toch, Geschäftsführer bei Wirecard CEE, „und wir verantworten die aufwendige Absicherung der sensiblen Kundendaten.“ Das gilt für das bewährte QPAY genauso wie für das neue QMORE, bei dem die Dateneingabe aus Kundensicht direkt im Shop erfolgt, also ohne dass sich ein eigenes Bezahlfenster öffnet. Flexibilität ist auch ein Kennzeichen aller Wirecard-CEE-Lösungen. Mit dem raschen Zuschalten zusätzlicher Zahlungsmittel kann der Händler auf sich ändernde Marktbedingungen reagieren.

Oder er kann seine Zahlungsmittel auf neue Märkte abstimmen, denn Wirecard CEE bietet neben den bekannten internationalen Zahlungsmitteln eine breite Palette nationaler Zahlungslösungen. „Die Liste der möglichen Zahlungsformen wird immer länger. Durch unsere internationale Positionierung und Erfahrung können wir den Händler auf jeden neuen Markt begleiten, ihn bei der Auswahl der richtigen Zahlungsmittel unterstützen und ihm im gesamten internationalen Geschäft als alleiniger Ansprechpartner für Onlinezahlungen dienen.“ Zusätzlich kann der Zahlungsmittelprovider auch das Risc Management für den Händler übernehmen, ebenfalls in Form eines einfach und schnell zu integrierenden Moduls.

Aufgabenteilung

Durch die Elektronisierung von papierlastigen Geschäftsprozessen lassen sich erkleckliche Einsparungen erzielen. Denn es sinkt die Durchlaufzeit, ein Prozess kann schneller abgeschlossen werden. Zusätzlich werden Fehlfunktionen schnell erkannt. Das ist bei einem Schriftakt nur schwer möglich. Denn zuerst muss einmal umständlich erfragt werden wo der Akt überhaupt liegt. Funktioniert ein elektronischer Prozess nicht, reicht ein schneller Blick ins System und der Flaschenhals ist sofort erkannt. Andererseits erfordert die Einführung IT-gestützter Prozesse ein gerütteltes Maß an Know-how.

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Daher ist das Auslagern nur um niedriger Kosten willen eine problematische Strategie. „Bei der Suche nach unterstützenden Dienstleistern darf man nicht nur auf den Preis schauen. Man sollte nach Anbietern Ausschau halten, die etwas besser können als man selbst“, sagt atms-Geschäftsführer Markus Buchner, „damit man sich auf die eigenen Kernkompetenzen konzentrieren kann."