Mittwoch, 13. März 2019 – Morning Briefing

Asfinag investiert 1,2 Milliarden – Vorarlberg teurer als Wien – Partnerschaft zwischen Value One und Nuveen Real Estate

Das Wichtigste des Tages in Kürze. Infrastruktur: Asfinag investiert in 1,2 Milliarden Euro – Miete: Vorarlberg überholt Salzburg und Wien – Studentenwohnheime: Partnerschaft zwischen Value One und Nuveen Real Estate in Portugal und Wien

Von

Zitat des Tages:

„Wien ist aus Mietersicht ein Vorbild für ganz Europa.“

Barbara Steenbergen, Vorsitzende der Europäischen Mietervereinigung, im Tagespiegel. 

Asfinag investiert

Die Asfinag wird heuer insgesamt 1,2 Milliarden Euro in das hochrangige Straßennetz investieren. Das gab die Autobahngesellschaft gestern, Dienstag, bei einer Pressekonferenz bekannt. 700 Millionen Euro sollen in den Neubau und die Erweiterung von Strecken, sowie den Bau von zweiten Tunnelröhren fließen. 500 Millionen Euro kommen der Erneuerung und Instandhaltung zugute. Bis 2024 sollen die Investitionen insgesamt 8,1 Milliarden Euro betragen. 

Vorarlberg überholt

In Wien sind die Mieten am teuersten? Nicht mehr. In Vorarlberg sind die Mietpreise 2018 so gestiegen, dass der Westen nun Salzburg und die Bundeshauptstadt überholt hat und Österreichs teuerstes Bundesland ist. Das berichtet die Internetpattform Immowelt. In Wien haben die Mieten nicht so stark zugenommen, es rangiert aber trotzdem nicht weit abgeschlagen auf dem zweiten Platz – zusammen mit Salzburg und Tirol. Am billigsten ist es nach wie vor im Burgenland. 

Value One baut

Der Investmentmanager Nuveen Real Estateund der österreichische Immobilienentwickler Value One gehen eine Partnerschaft für studentisches Wohnen mit einem Volumen von 600 Millionen Euro ein. Das Startportfolio besteht aus drei Objekten in Wien, Lissabon und Porto. Die beiden Immobilien in Portugal befinden sich noch in der Entwicklung, in Wien hingegen hat sich das Joint Venture ein Bestandsobjekt gesichert. Zur Standortermittlung soll eine eigene Strategie angewendet worden sein, die die Verkehrsanbindung, Infrastruktur und Nähe zu Universitäten analysiert. Das Ziel sei die Entwicklung hochwertiger Studentenunterkünfte. 

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