Unternehmen im Portrait

Frankstahl in Zahlen

Frankstahl ist heuer 130 Jahre alt geworden und blickt auf eine Erfolgsgeschiche zurück.

Österreich
Hinter der Glasfassade in Guntramsdorf verfeinert Frankstahl das Rohmaterial und misst sich an der Geschwindigkeit von Internethändlern.

Den Grundstein zur Firma Frankstahl Rohr- und Stahlhandelsgesellschaft m.b.H. legte 1880 Bela Frank in der Wiener Nordwestbahnstraße.

Seine kleine Flanschfabrik wurde von den Nationalsozialisten arisiert und erst Ende der 1960er-Jahre zurückerstattet.

Erwin Javor – heute auch Impresario des Stadttheaters Walfischfasse und Herausgeber von „NU - Jüdisches Magazin für Politik und Kultur“ – kaufte die Firma und leitet sie bis heute gemeinsam mit seinem Sohn Marcel.

1986 bezog Frankstahl das Betriebsareal in Guntramsdorf in der Frankstahlstraße 2.

1990 wurde die erste Auslandstochter in Tschechien gegründet.

In den Jahren danach folgten Firmenkäufe und Joint-Ventures in Österreich, Ungarn, Slowenien, der Slowakei, Kroatien, Rumänien und Bulgarien.

2009 beschäftigte Frankstahl in Österreich 264 Mitarbeiter und erwirtschaftete einen Umsatz von 125,7 Millionen Euro.