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Aktionäre investieren in Luxus und Bau

Ein Rückblick auf den Schweizer Aktienmarkt im Dezember zeigt, worauf sich die Investoren in der Krise verlassen.

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Die Aussicht auf Konjunkturhilfen für die US-Wirtschaft und damit einen Stimulus für die globale Wirtschaft sorgten bei den Anlegern für Kauflaune. Sie griffen vor allem zu Industriewerten, die von einem Aufschwung besonders stark profitieren würden. Der Zinsentscheid der Schweizerischen Nationalbank (SNB) wirkte sich dagegen kaum aus: Die Währungshüter liessen den Leitzins wie erwartet auf dem Rekordtief und bekräftigten ihre Bereitschaft, zur Schwächung des Frankens am Devisenmarkt zu intervenieren.

An die Spitze der Standardwerte setzte sich das Bauchemieunternehmen Sika mit 3,4 Prozent Kursplus. Auch zu den beiden Luxusgüterhersteller Swatch und Richemont griffen die Investoren; die Aktien verteuerten sich um 2,5 beziehungsweise 1,8 Prozent. Mit dem Zementproduzenten LafargeHolcim und der Sanitärtechnikfirma Geberit waren die Anteile von weiteren Unternehmen gefragt, die von Infrastrukturprogrammen in den USA profitieren würden.

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