Fotostory

007 Elements: Bond in Beton

Einige Tage vor der offiziellen Eröffnung besuchten wir mit dem Architekten und dem Baumeister das spektaktuläre Bauprojekt in 3.000 m Höhe auf dem Söldener Gaislachkogel.

Von
Österreich Beton Massivbau
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Extremes Wetter bei der Errichtung und die grundsätzliche Problematik der Fundamentierung der drei Gebäude im Permafrostboden waren die baulichen Hauptschwierigkeiten bei den spektakulären Projekten.

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Extremes Wetter bei der Errichtung und die grundsätzliche Problematik der Fundamentierung der drei Gebäude im Permafrostboden waren die baulichen Hauptschwierigkeiten bei den spektakulären Projekten.

Architekt Johann Obermoser entwickelte die Idee der auf Säulen ruhenden, thermisch entkoppelten Fundamentierung.

Von der Bergstation Gaislachkogel über das aus dem Bond-Fim Spectre als Luxusklinik bekannte Restaurant Ice Q bis zur 007 Elements-Erlebniswelt war es auch für Baumeister Franz Thurner (mitte, mit Smartphone) eine aufregende Reise.

Die Erlebniswelt besteht komplett aus Beton, auf Heizung wurde naheliegender Weise verzichtet. Es gibt lediglich Entfeuchtung, da die Besucher vor allem in der Skisaison viel an Feuchtigkeit herein tragen werden.

Und hier ist er: 007 - in diese Fall Daniel Craig. Es werden aber auch die alten Bond-Filme eingebunden.

Zwischen den einzelnen Räumen kann man immer wieder atemberaubende Blicke genießen.

Die Welt ist einfach nicht genug.

Hier das Modell der Drehorte in Sölden vom Restaurant bis zur Verfolgungsjagd auf der Gletscherstraße.

Obermoser erklärte auch die Übergänge zwischen den einzelnen Bauteilen.

Abschließend dann noch der baulich spannendste Teil: der ...

... Abstieg in die Fundamentierung des ...

... Gebäudes im Permafrostboden.